Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Bielle Rumclub Private Selection Ed. 56 2019
Hier kommt der Clou: Bei 75,2 % Alkoholgehalt findet fast niemand den Alkohol in der Nase. Stattdessen gibt es Honig, reife Aprikose und Pfirsich sowie eine süße Note vom Weißweinfass der Azoren. Am Gaumen schlägt er härter zu – prickelnd, ölig, mit Zuckerrohr und Gras auf einem langen Abgang. Einige Verkoster erkennen kaum Agricole, was ihn entweder faszinierend oder für dich etwas zu sehr Eau-de-vie macht.
Die Community sagt- Wilde Alkoholintegration
- Honig und gelbe Früchte
- Kann eindimensional wirken
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Wie schmeckt Bielle Rumclub Private Selection Ed. 56 2019?
Aggregiert aus 42 Community-Bewertungen.
Honigsüßer Bielle in Fassstärke, Weinfass-Agricole Geliebt von vielen für seine honigsüßen gelben Früchte und die fast unsichtbare Alkoholintegration. Andere finden ihn eindimensional, zu weinlastig oder eher Fruchtbrand als Rum. Wirklich polarisierend.
Für Agricole- und Fassstärke-Fans, die honigsüßen Weinfass-Rum mögen
Nicht geeignet für alle, die einfachen Genuss oder klassischen trockenen Agricole suchen
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Wie wird Bielle Rumclub Private Selection Ed. 56 2019 bewertet?
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Community-Stimmen
Was sagt die Community?
14 % bewerten ihn zwischen 6 und 8. 20 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 42 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Hilfreichste positive Bewertung
Außergewöhnlicher Rum. Blind hätte ich auf keinen Fall auf einen Agricole getippt. Ich spüre keinerlei grasige Noten. Die 6 Jahre im Weinfass haben hier ganze (sehr gute!) Arbeit geleistet. Schon beim Riechen setzt bei mir der Speichelfluss ein - sehr gutes, unbestechliches Zeichen. Alkohol wirklich NULL spürbar an der Nase. Am Gaumen dominieren dann Honig und "Nimm Zwei"-Bonbons. Ein ultralanger, prickelnder Abgang rundet den Hochgenuss ab. Ich gebe dem Rum bedenkenlos mindestens 90 Punkte. Es hätten noch 1-2 Punkte mehr sein können, wenn er am Gaumen noch wuchtiger dahergekommen wäre. Ja, wirklich, hätte für mich ruhig noch mehr schiebende Alkoholpower haben können. Obwohl er auch schon so weniger mit einem schnöden Vierzylinder als einem dröhnenden V8, der einen beim Gasgeben brutal in den Sitz drückt, zu vergleichen ist. Will sagen: Der Rum ist am Gaumen dicht und schwer und drückt und schiebt, ohne sprittig oder scharfkantig zu sein, fantastisch. Zudem ist der Rum herrlich ölig und süß wirkend und absolut einzigartig. So was hatte ich noch nicht im Glas. Musste mir zwei Flaschen zulegen - und das habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Ich empfehle, dieses Wunderwerk unbedingt zu probieren. Aber ganz wichtig: Nicht verdünnen, der Rum verliert sofort seine Magie. Ihr werdet Spaß haben, vertraut mir! 😊 Update 2025-07-31: Vor dem Kauf der vorletzten im Rum Depot verfügbaren Flasche (nein, wird es auch auf dem GRF nicht mehr geben!) noch einmal ausgiebig verkostet und wegen der unbestreitbaren, köstlichen Honignote und der überirdischen Alkoholintegration zu dem Schluss gekommen, dass meine bisherige Bewertung mit 90 Punkten diesem Geniestreich einfach nicht Genüge tut. Also guten Gewissens rauf auf satte 93 Punkte. 😍
Bewertung von Jarek
Hilfreichste gemischte Bewertung
Ich bin sehr froh, dass ich mich beherrschen konnte und keine ganze Flasche gekauft habe. Bei dem aufgerufenen Preis wäre ich sehr enttäuscht gewesen. Ja, sie Nase ist OK, bei Aprikose auf Honig gehe ich mit. Alkohol an der Nase ist auch nicht wahrnehmbar. Am Gaumen kann ich nicht bestätigen, dass der Alkohol gut eingebunden wäre, im Gegenteil, empfinde ich als störend (da das bei mir manchmal von der Tagesform abhängt, muss ich es in paar Tagen nochmals testen). Ansonsten kein Geschmacksfeuerwerk. Im Abgang kommt dann doch eine Agricole-Note, die auch am längsten verbleibt. Unspektakulär und unterkomplex. Erinnert mich etwas an einen Beenleigh oder English Harbour mit Agricole-Abgang.
Bewertung von GuybrushThreepwood
In der Nase zunächst eine gelbe Fruchtigkeit wie Aprikose oder Pfirsich und dazu eine mineralische Note. Auch etwas Erdiges ist da und die Weinlagerung lässt sich in Form einer leichten Säure erahnen. Stachelbeere und Buttermilch. Im Geschmack gesellt sich zu dem gelben Steinobst noch etwas wie Rhabarber und eine würzige Honignote. Der Abgang ist mittellang bis lang, intensiv, voll, ölig, wärmend, pfeffrig und adstringierend. In der Nase merkt man wenig von den 75% Vol. Sie lassen sich höchstens in Form eines leicht kühlenden Eindrucks wie Menthol erahnen. Auf der Zunge und am Gaumen ist ein höherer Alkoholgehalt schon spürbar, aber es fühlt sich eher nach etwas weniger an. Für das enorme ABV ganz gut eingebunden. Nach dem Schlucken, sobald Sauerstoff in den Mundraum kommt, wird er kurz etwas aufbrausend.
Bewertung von Thunderbird
So, da habe ich diesen angeblichen Göttertrunk 😉auch mal im Glas. An der Nase ist er wirklich sehr beeindruckend. Gelbe Früchte, Honig und Pfirsich …. Allerdings auch keine Spur von Agricole. Am Gaumen dann die volle Wucht. Erst eine kurze Süße, dann prickelt der Alkohol schon kraftvoll auf der Zunge und betäubt leicht die Geschmacksknospen. Danach erscheinen Piment, Röstigkeit und spät wieder Pfirsich und erste Anzeichen von Grün. Im Abgang zeigt er nach und nach dann die typischen Agricolaromen, der recht lang ist. Wirklich erstklassig finde ich ihn nicht, da hatte ich schon deutlich bessere im Glas. Aber wie so oft, reine Geschmackssache. Eine Flasche benötige ich davon definitiv nicht.
Bewertung von RumTaTa
Nase: gelagerter Grappa, Alkohol spürbar, kein Honig aber Honigwein (Met), sehr intensiv, Muskat Gaumen: Alkohol, Alkohol und Alkohol, wieder Grappa, nach ca. 5-10 Sekunden wird's interessanter, wenn der Alkohol nicht mehr so beißt. Dann bin ich allerdings schon so gut wie im Nachklang, hmm, muss ich später nochmal mit Wasser versuchen. Wenn der Gaumen sich nach dem 3. oder 4. Schlückchen dran gewöhnt hat, ist der Alkohol nicht mehr so drückend. Viel Holz, leicht bitter. Nachklang: seeehr lang aber hauptsächlich bitter / Eiche. Hmm, ich bin unentschlossen und da ich generell mit Agricole meine Schwierigkeiten habe bleiben mir dieser Bielle Rum und die euphorischen Bewertungen rätselhaft. Trotz dessen ein sehr guter, sehr intensiver Rum mit starkem Fokus auf Agricole, hätte aus meiner laienhaften Sicht noch länger lagern sollen.
Bewertung von cigares
Ein Rum, der beim GRF im Jahr 2025 verkostet wurde. Danke Gunnar für das Sample. Eine Nase, die mich schon jetzt mitreißt, würzig, bitter, fermentiert, fruchtig und pfeffrig. Echte Komplexität. Der Mund ist kräftig in den Aromen, aber ich war sehr überrascht, als ich das sehr hohe ABV entdeckte, das man nicht wirklich spürt. Viel Fülle hier, viele Gewürze, auch Tiefe. Der Abgang ist superlang und die weinige Seite, die ich vermutet hatte, ist hier offensichtlich und verleiht diesem Rum eine enorme Komplexität. Ein Herzschlag für diesen Agricole, der nicht wie ein Agricole aussieht, und für eine völlig gelungene Reifung in Fässern mit Weißwein von den Azoren!
Bewertung von Timo Groeger
Alterrr, was ein krasses Teil. Der ABV? Gibt es hier nicht, egal, dieser Rum ist echt fruchtig trotz ees hohen ABV. Ja egal, Holz und Gewürze lassen sich auch erkennen. Netter Rum, der ist echt klasse gewesen.
Bewertung von Christoph
Der Berliner Rum Club philiosophiert bei diesem einmaligen Tropfen zurecht über Orgasmen (am Gaumen). Die grüne Nase, die gar nicht so stark an einen Agricole erinnert, ist intensiv aber keinesfalls stechend trotz des hohen ABV. Gelbe Früchte und Honig die sich auch im Geschmack fortsetzen. Blind wahrscheinlich nicht sofort als Agricole zu identifizieren, was ein Vorteil für diejenigen sein könnte die sich sonst mit Agricole nicht so anfreunden können. Beim Abgang wird einem durchaus warm und die Intensität ist da, der Alkohol ist aber so perfekt eingebunden, dass man hier zurecht vom sogenannten Gaumenorgasmus sprechen darf.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#5554 13.08.2025 Ein paar Beispiele, während ich mich in meinem Sessel entspanne 😊 Geruch Mittelintensiv, Holz, leichte Aprikose, Zitrusfrüchte, Gewürze, leicht blumig, Agricole, Zuckerrohr. Gaumen Mittelintensiv, frisch, Holz, mittelwürzig, Zitrusfrüchte, blumig, leicht pflanzlich, Zuckerrohr, leicht sauer, Agricole. Abgang Lang und warm, leicht ölig, Holz, Zitrusfrüchte, leicht blumig. Leeres Glas Zitrusfrüchte, Zuckerrohr, leichtes Gras, leichte Aprikose.
Bewertung von Skyfly
Ein sehr guter und interessanter Rum, den ich wahrscheinlich nur nicht so wertschätzen kann, da ich kein wirklicher Agricole Fan bin. Die typischen Noten wie Gras, Erde und gelbe Früchte sind deutlich spürbar, daneben Zuckerrohr und etwas Birne. Für über 75% ist der Alkohol Klasse eingebunden; man spürt die Wärme dennoch bis weit in den Abgang.
Bewertung von Boletus
Bielle und die Reifung in Süßweinfässern scheint eine erfolgreiche Kombination zu sein, bei der der grasig-pflanzliche und mit vielen Kräuternoten versehene Agricole um eine köstliche Honigsüße erweitert wird. Die Speicheldrüsen müssen bei dieser Abfüllung zwar auf Hochtouren arbeiten, aber es ist wirklich unfassbar, welche Cremigkeit sich dadurch entwickelt und wie gut dieser Tropfen unverdünnt genossen werden kann. Ein toller Rhum mit einem extrem langen und zum Niederknien schönen Abgang!
Bewertung von mto75
auf den war ich schon sehr gespannt, aufgrund der vielen kontroversen Bewertungen. An der Nase habe ich zunächst das dominante Weinfinish wahrgenommen, mir kam auch PX / Sherry in den Sinn. Er braucht auch Standzeit, bis sich der ABV setzt. Dann kommen Zitrusfrüchte, malzige Anklänge, auch Met kann ich nachvollziehen, grüne Agricole Noten, prickelnde Ahoi-Brause, getrocknete Aprikosen. Am Gaumen schiebt er ordentlich, obgleich ich bei den 72,5% fast noch mehr erwartet hätte. Mit dem hohen ABV geht (wie so oft) auch eine gewisse Süße einher, dazu Muskat, das in einem langen, pfeffrigen Abgang mündet. Auf jeden Fall ein sehr mutiges und ungewöhnliches Teil
Bewertung von Master P
Wirklich ein beeindruckend prikelnder und fruchtig süßer Rum. Ein wenig erinnert mich das prickeln an den savanna Herrline N1. Schöne Honig Noten in Nase und Gaumen. Gelbe Fruchtpower mit langem leicht pfeffrigem Abgang. Alkohol ist top eingebunden und geht cremig leicht runter. Leider ist die stückzahl sehr begrenzt um öfter in den Genuss zu kommen.
Bewertung von Lukas Jäger
Wow, das ist mal ein besonderer Tropfen! Mir fällt nichts vergleichbares ein, das hier ist ein wirklich einzigartiger Charakter. Gelbe Früchte in Honig dominieren meinen Eindruck und liefern eine Süße, die echt und nicht klebrig wirkt und mir tatsächlich sehr gut gefällt! Ich bilde mir ein, den maritimen Charakter wiederzufinden und auch das Weinfass der Azoren ist definitiv bemerkbar, wenn auch gut eingebunden. Hinten raus beweist der Abgang dann, dass es sich um einen Agricole (im weiteren Sinne) handelt und liefert noch einmal ein paar grasig-grüne Noten. Trotz 75% überhaupt nicht alkoholisch und am Gaumen fast schon etwas dezent, wirklich sehr spannend! Rein geschmacklich definitiv in hohen 8,x-Bereich, aufgrund des einzigartigen Charakters vergebe ich hier sogar eine 9,0!
Bewertung von FischeJ
Sehr schöner Bielle. Honigsüße, Zuckerrohr, sehr intensiv. Prickelnd im Mund mit reifen Aprikose, Honig. Nicht floral. Je länger man den Schluck im Mund lässt desto mehr entfaltet er sich. Die 75% merkt man nicht in der Nase. Im Mund schon deutlicher, niemals sind das 75%. Ich kann nur raten Wasser sehr sehr dezent oder gar nicht einzusetzen. Die Aromen sind vollda. Den unverdünnt auf den Markt zu bringen macht absolut Sinn.
Bewertung von F.L.O.
Da ging der Kelch der hochklassigen Bewertungen wohl an mir vorbei. Keine Frage, super Rum und vor allem der Alkohol ist grandios eingebunden. Die 75% merkt man nicht bzw, hätte ich ihn auf 50+ geschätzt, Geschmacklich erinnert mich der agricole an einen Obstbrand. Vielleicht Tagesform…Update folgt, Update: Ich korrigiere nach unten. Heute merke ich den Alkohol deutlicher und der Obstler wirkt noch heftiger. Nicht mein Ding…
Bewertung von Schnubbii
Wow, die Nase ist schon umwerfend. So fett Karamell bzw. Toffee zum Reinbeißen hatte ich bisher noch bei keinem Rum. Am Gaumen gibt er richtig Gas. Gelbe Früchte, Honigsüße und leicht florale Noten drücken hart auf die Geschmacksknospen. Nur der Abgang fällt leider nicht allzu lange aus. Auch bei Rumtrinkern, die bei zu starkem Fasseinfluss die Nase rümpfen dürfte dieser Rum polarisieren. Wieder eine von diesen neumodischen, hochprozentigen und aufgeladenen Teilen, aber diesmal ein sehr gutes. Preislich ist der mir trotzdem zu ambitioniert, vor allem, wenn man das Preis/Genuss Verhältnis mit dem neuen Beenleigh vom Bottleshop vergleicht.
Bewertung von Paul Christiaens
Fazit: Es ist ein guter Rum, aber nicht mehr als das, und ich habe das Gefühl, dass er ein wenig überbewertet ist. Agricole-Noten sind von Anfang an spürbar, der Alkohol ist etwas angespannt, daher ist Wasser hier unerlässlich. Insgesamt schön zuckrig, fruchtig, kräuterig und würzig. 82 Punkte. Nase: Stark und ein wenig angespannt, wenn er pur getrunken wird. Zuckerrohr, verschiedene Gräser (Maram-Gras, Schilf), Blumen, gelbe Früchte, hauptsächlich Aprikose und Pfirsich. Auch ein bisschen grün, Karambole, grüne Trauben und Gewürze. Er wächst an Ihnen, aber Sie brauchen Wasser. Gaumen: Ein grünes Gewitter: Zuckerrohrsaft, schön weich, Gras, Karambole, Granny Smith. Schön integriertes Holz, Gewürze, die eine trocknende Kante geben (Enzian, Ingwer). Limette, Vanille, Trauben. Abgang: Lang, hauptsächlich nach Rohrsaft, Zucker, Gras und einigen bitteren Kräutern und Gewürzen. Zitrone, Pfirsich, Karambole.
Bewertung von Banana Joe
Ich kann hier leider nicht ganz ins obere Regal greifen. Bin jetzt kein Agricol Experte und ja, der Alkohol ist top eingebunden. An der Nase kann er schon noch mit Honig und gelben Früchten gefallen,aber für meinen Geschmack ist mir der Weingeschmack zu dominant. Hab ihn jetzt auch fast eine Stunde atmen lassen, aber mein Profil ist es nicht. Mehr als 8.0 kann ich nicht geben.
Bewertung von crazyforgoodbooze
An der Nase ungewöhnlich rund und zugänglich für 75,2%. Pfirsich, frisches Zuckerrohr, Honigwein und Met und leicht erdige mineralische Noten kommen hier zur Geltung. Am Gaumen sind die 75,2% definitiv zu spüren, allerdings nicht ganz so krass wie befürchtet und verhältnismäßig gut eingebunden. Mit easy sipping hat das aber trotzdem natürlich nichts zu tun!😅 Auch hier Honigwein, gelbe Aprikosen und Trauben, Thymian und andere mediterrane Kräuter sowie eine leichte Rauchigkeit und Mineralität. Erinnert auch stark an Grappa... Trifft ehrlich gesagt nicht meinen Geschmack und über den Preis lässt sich auch streiten für einen so "jungen" Rum. Dennoch insgesamt gute Performance! Aber brauch ich das? Ich denke nicht...😅
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Eckdaten von Bielle Rumclub Private Selection Ed. 56 2019
Ein Rhum Agricole aus Marie Galante, abgefüllt von Spirit of Rum, mit 75,2%.
Community-Käufe
41 Flaschen geloggt von 29 Sammlern.
Trinker & Sammler.
21% geöffnet, 5 ausgetrunken und nachgekauft.
Was kostet Bielle Rumclub Private Selection Ed. 56 2019?
Die Community zahlte 170–222 €.
Aktueller Bestpreis: 197,50 € – innerhalb der üblichen Community-Spanne.
Was Mitglieder tatsächlich für ihre Flaschen bezahlt haben. Eine typische Spanne, nicht der aktuelle Shop-Preis. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ →
41 gekauft · 42 verkostet · 21 Wunschliste · Stand
Über die Destillerie Bielle
Die Destillerie Bielle befindet sich in Marie Galante. Rums von Bielle wurden 4.431 mal mit einem Durchschnitt von 8.4/10 bewertet.
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Lege in der App einen Zielpreis fest und wir melden uns, sobald der Rum für diesen Preis bei einem unserer Shop-Partner verfügbar wird. Funktioniert für jeden Rum auf deiner Wunschliste.
Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als mein digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit, getragen von einem kleinen Team mit Jakob, Lukas und Katharina, dazu Robert, der uns als Freelancer unterstützt. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst, ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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