Distilia Long Pond The Sins Avarice by Robert Bauer 1983
Alter jamaikanischer Rum, perfekt gereift, wie ein Verkoster sagte, und die Bewertungen stimmen ihm zu. Dieser 1983er Long Pond, 40 Jahre im Fass bei 51,6 %, wirkt eher buttrig und fruchtig als holzig: kandierte Ananas, Bananenbrot, reife gelbe Steinfrüchte, ein wenig Kleber und süßer Mürbeteig. Ester sind präsent, aber nie scharf, und der Alkohol ist so gut eingebunden, dass viele ihn vergessen.
Die Community sagt- Buttrig-reife Frucht
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Wie schmeckt Distilia Long Pond The Sins Avarice by Robert Bauer 1983?
Aggregiert aus 118 Community-Bewertungen.
Eleganter, buttriger 40-jähriger Long Pond Nahezu universelle Begeisterung hier, von vielen zum Rum des Jahres 2024 gewählt. Buttrig, fruchtig, endlos lang, mit schön zurückhaltendem Holz für sein Alter. Der einzige wirkliche Kritikpunkt ist der Preis für eine ganze Flasche.
Für Long Pond- und alte jamaikanische Fans, die Frucht über Funk bevorzugen
Nicht geeignet für Sparfüchse oder Fans von rohem, kleberlastigem Ester-Funk
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Wie wird Distilia Long Pond The Sins Avarice by Robert Bauer 1983 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng: 9,3 liegt im „Ausgezeichnet“-Band. 100 % der Taster bewerten ihn mit „Gut“ oder besser, nur 0 % unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
Community-Stimmen
Was sagt die Community?
100 % bewerten ihn mit 8 oder höher. 46 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 118 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Mirco
Reife Esterfrüchte wie Ananas und Banane verbinden sich mit cremigem Gebäck und einer buttrigen Süße. Die Holzreifung ist perfekt integriert, ohne das Destillat zu überdecken. Etwas Orangenzeste und Nuancen von Gewürz ergänzen das Profil. Lang anhaltender Abgang mit ausbalancierter Fruchtsüße und leichter Würze. Insgesamt elegant, tief und ein echtes Benchmark Long Pond Erlebnis. Eine Nasenspitze vor dem Schwesternfass.
Bewertung von zabo
Edit Edit: 24.12.2024 dem Bottlekill zu geführt. Nach 3 Monaten in der offenen Flasche hat er sich nochmal zum positiven m.E. entwickelt. Mit Recht zum Rum des Jahres 2024 gewählt. Edit: jetzt nochmal aus der frischen Flasche probiert. Einfach nur genial. Mit aller Ruhe und Zeit verkostet. Für mich gerade mit das Beste was ich je im Glas hatte. Wenn in nächster Zeit nichts mehr besseres kommt werde ich ihn noch mal besser bewerten. Zusammen mit Chris2302 bereits vor einiger Zeit zusammen verkostet. Vielen Dank an den damaligen Spender, der uns beiden dies ermöglicht hat. 😀 (kleiner Tipp es war am 2.GAF, da ist es nicht schwer auf den Spender zu kommen 😉 ) Ich fand das der Geruch schon Bombe war. Nachdem ersten Schluck waren wir uns einig, dass dies ein Tropfen ist, der locker die 9 reißen wird! Wer die Möglichkeit hat diesen zu probieren. Keinesfalls zögern! Wahnsinns Teil!!! Göttertrunk!
Bewertung von DomM
Dies ist ehrlich gesagt eine ausgezeichnete Abfüllung. Reichhaltig und komplex mit einer sehr schönen Tiefe. Im Vergleich zu anderen Abfüllungen des Jahrgangs, die ich bisher kannte, fühlt sich diese Abfüllung nicht wässrig an, sondern bietet viel Kraft und Reichtum. Sie steht ganz oben auf meiner Liste der sehr lange gelagerten LPs.
Bewertung von SaibotZtar
Eine unfassbare Granate... Fruchtig Komplex und langwierig das sind wohl die eckdaten . Herrlich vollmundig und Harmonisch wie sie die Aromen entfalten im Glas. Im Mai Tai eine Referenz was Long Pond betrifft, eigentlich sogar was generell Jamaica Rum betrifft. Bin wirklich begeistert.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Ich kann nur sagen: Hände weg! 😜 Gefährliches Zeug! Gefährlich süffig. Alkohol nie zu spüren. An der Nase fruchtig wie Direktsaft, am Gaumen kommt ein elegantes Prickeln dazu. Glückwunsch, Rob und Distilia! Dieser Rum hat wirklich alles, was man sich von einem Rum wünscht. Dass es heutzutage noch solche Abfüllungen gibt ...
Bewertung von Galli33
Danke, Rob, für diese tolle Gelegenheit! Es ist ein sehr ausgewogener LP mit einer sehr schönen niedrigen Esternote. Das Fass und auch der Alkohol sind perfekt integriert. Ich habe ihn sehr genossen! Leider hat mich das (hohe) Preisschild nicht überzeugt, eine Flasche zu kaufen.
Bewertung von Leo Krüper
Ganz klassischer Long Pond. Süffig und ewiger Abgang. Zu ganz hohen Bewertungen fehlt mir das gewisse Extra und ein vertretbarer Preis.
Bewertung von mto75
Jetzt muss ich den Rum of the Year auch schnell probieren…an der Nase wirkt er zu Beginn fast wie ein Hampden, es kommen ordentlich vergorene Früchte rüber, auch erstaunlich viel Power, kann ich kaum glauben, dass der nur 51% hat. Er braucht eine gewisse Standzeit, dann gibt er Aromen frei nach Pflaumenkompott, Wachs, Politur, getrocknete Kräuter, Toffee, Balsamico-Essig, Vanillezucker, sehr komplex, schwierig alles zu erfassen. Die 40 Jahre im Fass merkt man irgendwie gar nicht. Am Gaumen tropische Früchte, Kautabak, herrliche Balance zwischen Säure und Süsse, langer Abgang. Klasse Abfüllung! unbedingt genügend Zeit und Konzentration geben!
Bewertung von RumTaTa
Auf die Verkostung dieses Samples freue ich mich schon eine Weile! Die Farbe ist für das Alter ein wenig blass. Nase: aus der Entfernung recht zurückhaltend und aus der Nähe zunächst verschlossen. Long Pond umami und Zitrusfrüchte sind aber sofort da. Für das Alter wenig Holz und Röstnoten. Nach 30 Minuten im Glas scheint die Fruchtigkeit und die damit assoziierte Süße zuzunehmen (Sommerhonig, blumig). Die Intensität empfinde ich als sehr angenehm und nicht überfordernd. Am Gaumen erlebe ich wieder den wunderbaren Prozess, dass der Rum ein bis zwei Sekunden "ausholt" um sich dann mit voller Wucht auf die Geschmackssinne zu werfen, wunderbar! Ich hatte anfangs einen kleinen Schreck, weil der Rum im ersten Moment regelrecht dünn erscheint aber dann baut sich eine fortwährend verändernde Aromenkulisse auf - unglaublich! Am Gaumen ist sehr wohl das Alter mit intensiven Fass- und Röstnoten zu erahnen. Die Fruchtigkeit geht dabei aber nicht unter. Der Nachklang ist ewig lang und sehr harmonisch mit dem Geschmackserlebnis und geht ins fruchtig-trockene mit viel Fasseifluss. Toller Rum, leider höre ich meine Geldbörse laut 'NEEEEIN!' rufen, wenn ich auch nur an einen Kauf denke.
Bewertung von crazyforgoodbooze
Ganz anders wie der Vorgänger von distilia. Deutlich fruchtiger! Für 40y kontinental oder nicht ist das Holz hier überraschend nicht zu dominant. Viel gelbes Steinobst wie Mirabelle und Pfirsich, etwas Banane und Ananas im Hintergrund, Butterkekse und französisches Butter-Salzkaramell im Abgang, etwas Zitronenabrieb und geröstete Mandeln, sowie eine feine Säure. Sehr lecker und ausbalanciert! Grandiose Abfüllung von Rob!💣👌🏼 danke für die Möglichkeit. In puncto kontinental gereifte alte Long Ponds ist hier wohl bis dato der neue Benchmark erreicht. 👌🏼🧨
Bewertung von Serge
Jetzt mit etwas Abstand nochmals in Ruhe nachverkostet (auf dem GRF hatte ich ihn mit Savanna HERR Sodbrennen und zwischen dem 1999 Diamond S und dem CH KFM … die Geschmacksknospen waren evtl. etwas vorbelastet) … jetzt als Einzerum nochmal eine Spur besser. Super Teil … deutlich intensiver als der Charles Vane (den fand ich doch recht mau und ausgelutscht). Dieser hier bringt neben der höheren Intensität noch Buttrigkeit (nom nom), Eleganz und opulente Fruchtigkeit. Bester kontinentaler Longpond, den ich probiert habe. Nicht ganz mein Beuteschema, aber dafür mehr als nur sehr gut und mit wahnsinniger Aromenvielfalt.
Bewertung von TheJackDrop
Erste Nase nach Klebstoff, Lösungsmitteln. Öffnet sich zu exotischen Früchten, Papaya? Das patinierte Holz zeigt ruhig seine Nasenspitze, ohne zu forcieren; mit einem Eindruck von Milchschokolade, Nüssen, Haselnuss. Der Alkohol ist nicht wahrnehmbar, er ist ausgewogen und elegant. Erstaunlicherweise sind Melone, Pfirsich und Limette nach einer Weile auch dabei, nach 15 Minuten Belüftung übernehmen krautige und medizinische Noten. Am Gaumen rund und ölig wie gewünscht, exotische, kandierte Früchte sind ultrapräsent, geröstet, klebrig. Eine schöne Butter, Haselnüsse und Gewürze. Der Alkohol ist wieder nicht wahrnehmbar, es gibt wirklich nur das Vergnügen der Verkostung. Ein kleiner Twist am Ende des Mundes, wo ein etwas holzigerer und kräftigerer Aspekt zu den Früchten hinzukommt, ganz ausgeglichen, aber um uns ein wenig an das ehrwürdige Alter dieses Saftes zu erinnern.
Bewertung von LukaŽiga
9,2:In der Nase gibt es zunächst eine Menge Ester mit überreifen, buttrigen tropischen und gelben Früchten und Zitrusfrüchten. Also, etwas Ananas, Banane, Guave. Seltsam, für eine Sekunde taucht eine Note von Maggi auf, die dann schnell wieder verschwindet. Danach kommen geröstetes Holz und verbrannter Zucker zum Vorschein, die nach dem Lüften des Rums pflanzliche Noten wie Gras, Honigmelasse, Vanille und Gebäck mit sich bringen. Das Holz ist sicherlich durch die lange Reifung in Bourbonfässern trocken. Die Früchte werden trocken und der Rum säuerlich, so wie wir etwas Essig riechen.... Alles ausgewogen und rund. 8,8:Am Gaumen ist der Auftakt fruchtig mit Estern, überreifen Tropenfrüchten, Zitrusfrüchten, Gewürzen und Trockenfrüchten, das Holz ist geröstet und intensiv trocken. Es gibt etwas Ananas, Trockenfrüchte, Pflaumen und Gebäck. Es wird sauer/bitter mit Tanninen und kurzzeitig salzig. Glücklicherweise tut die Melasse ihre Arbeit und neutralisiert die Tannine mit kräuterigen, blumigen Noten und Honig, vielleicht auch etwas Umami. Mit etwas Ruhe wird er sicherlich muffig und mineralisch. Nach einer Weile finden wir wieder etwas mehr Säure mit Rhabarber-, vielleicht Essignoten. Diese unangenehme Säure verschlechtert die Verkostungsnote ein wenig... 9,1:Der Nachgeschmack ist holzig, trocken, ausgewogen mit reifen tropischen, gelben und getrockneten Früchten, etwas würzig, muffig und süß mit Honigkeksen.
Bewertung von Thomas Wille
Herausragende Abfüllung von Distilia & Rob Bauer. Harmonisch, unendlich elegant und komplex. Für mich eins der großen Highlights zum GRF. Als ganze Flasche leider außerhalb meines finanziellen Budgets. Daher tausend Dank das mir die Möglichkeit geboten wurde zu probieren 🤝🏻🙏
Bewertung von Johannes
Erstaunlicher Long Pond! In der Nase hätte ich auf Hampden getippt. Am Gaumen dann mehr Long Pond mit einer guten Portion Holz und einer schönen Komplexität. Erinnert mich etwas an den Long Pond 1941 mit weniger Kräutern. Großartig!
Bewertung von Joachim Guger
Sehr schöne goldene Farbe. Zu Beginn Lack und Lösungsmittel. Nach kurzer Wartezeit eine sehr tiefe und komplexe Nase. Früchte (Ananas, Mirabelle), feine Würze, Erde und Tabak. Die von mir gefürchteten Ester halten sich zurück (Pluspunkt 😀). Im Mund dann sehr ölig, selten (beziehungsweise noch nie) so gutes Plastik geschmeckt. 😂 Das jamaikanische Teufelszeug ist ja nicht so mein Ding, da trifft auch dieser Rum nicht ganz meinen Geschmack. Aber trotzdem Chapeau! Benchmark, was Reife, Tiefe, Komplexität und trotzdem Trinkbarkeit angeht. Benchmark auch Branding und Design. Sehr gut gemacht.😀😀 Die Musik dazu: Lennie Hibbert „Real Hot“. Und nun warte ich sehnsüchtig auf den Agricole aus dieser Serie.
Bewertung von Jarek
Jetzt habe ich mich endlich an das Sample getraut. Die Nase ist himmlisch, fruchtig (Ananas, Banane, Zitrusfrüchte), süß, buttrig, würzig, ein kleines bisschen Lösungsmittel. Am Gaumen wird er reifer. Es kommt etwas Holz hinzu, aber nicht zu viel. Dazu angenehme Süße. Schöner, fruchtig-holziger Abgang. Kann aber bei den bisherigen Bewertungen um 9,5 nicht mitgehen, irgendwie habe ich etwas mehr Spektakuläres erwartet. Womöglich muss ich dem Rum noch eine zweite Chance geben und ihn dabei nicht zusammen mit den drei Cambridge STCE verkosten. Würde ich mir immer noch eine Flasche kaufen, wenn ich das Sample vorher probiert hätte? Nach dem momentanen Stand wahrscheinlich nicht…
Bewertung von Master P
40jahre sind schon was, nach dem ersten schnuppern schon wirklich sehr ansprechend nach ausgewogenen Frucht und holznoten. Am Gaumen samt weicht wie Öl, und wirklich super eingebundener Alkohol. Toller Abgang mit ganz wenig Ester. Finde die Abfüllung wirklich gelungen, hatte erwartet das er nach 40jahren ruppig daher kommt, aber genau das Gegenteil. Vielen dank fürs sample Rob✌️
Bewertung von cigares
Nach vier weiteren LPs kommt nun der lang ersehnte Moment, DAS Tier, von dem alle schwärmen. Die Nase mag unauffällig erscheinen, aber in Wirklichkeit ist sie raffiniert und elegant. Das Alter dieses Rums wird durch das umhüllende Holz deutlich, die Ester sind gezähmt und die überreifen Früchte sind gut präsent. Der erste Gaumen ist ausdrucksstark und süß zugleich, dann übernehmen die Tannine des Holzes und ihre Bitterkeit die Oberhand, ohne die anderen Aromen zu unterdrücken, die im Abgang wieder auftauchen. Ein unglaubliches Finale hier, das mit den Tanninen und der Bitterkeit des Holzes beginnt und ausgewogen mit einer unglaublichen Länge endet! Ein ganz eigener Rum. Ich habe das bittere Holz im Abgang nicht so sehr geschätzt, aber das Finale, das darauf folgt, ist einfach nur Anthologie!
Bewertung von Tom Buteneers
Was soll ich noch sagen... am Anfang ist es ein bisschen wie Ester, aber es verwandelt sich schnell in (kandierte) Ananas, tropische Früchte und jamaikanische Lieblichkeit. Alter jamaikanischer Rum, der bis zur Perfektion gereift ist, bei dem das Holz den Rum geheiratet hat und der heute seinen rubinroten Jahrestag feiert - willkommen zur Party. Der Rum ist vielschichtig, aber einladend und extrem trinkbar. Jeder Schluck ist eine Einladung für den nächsten. Ein langer fruchtiger, holziger und leicht trockener Nachgeschmack trägt zum Gesamterlebnis bei. Ich hätte mir gewünscht, dass das Glas den ganzen Abend über länger hält, aber das hat sich als unmöglich herausgestellt. Gut gemacht Rob & Distilia 👏
Bewertung von Thunderbird
GRF 13: Da ist der legendäre „The Sins“: Ich ich kann mich nur den allseits lobenden Worten anschließen.. das ist einer der besten Rum, die ich bislang im Glas hatte…. Von Alkohol keinerlei Spur… eine enorme Aromenvielfalt und Sanftheit, die ich selten so erlebt habe… am Gaumen verteilt er sich cremig, ölig weich… Smoothe Würze gepaart mit süßlichen Keksen, dezente Holznoten und Frucht.. Der Abgang zieht sich langsam und lange fort… Erstklassige Auswahl
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#5425 23.06.2025 Mit ein paar Proben zu Hause entspannen. Nase Frisch, ausgewogen, Holz, schwacher Rauch, Früchte, leichte Rosinen, schwache Blumen, Pflaume, leichte Tannine, leichte Oliven. Gaumen Ölig, mittelintensiv, ausgewogen, frisch, leichte Olive, leicht salzig, Früchte, leicht sauer, leichte Zitrusfrüchte, leichter Honig, leicht pflanzlich, leichte Tannine. Nachgeschmack Lang, ausgewogen, leichte Zitrusfrüchte, Holz, leicht geröstet, leichtes Gras, leichte Banane. Leeres Glas Vanille, Schokolade, Früchte, leichte Pflaumen, leichte Rosinen, schwache Kirsche.
Bewertung von Roberto Bessa Ferreira
[ ] Ich hatte die Chance bei GAF 2024 direkt von Rob Bauer zum probieren. Was für ein Rum ! Tropical Früchte am besten mit einem Pfirsich, Birne und Wassermelone Explosion. Die Nase könnte es von Hampden sein, aber am Gaumen kommt ein komplex Long Pond perfekt gereift. Für mich als Rum 93/100 und für die wunderschöne Flasche als Kunst Objekt 100/100.
Bewertung von Frank
Erster Gang auf dem 13. GRF zielte definitiv auf Rob und seinen 40 yo LP .. Nase: sehr dichte und elegante Aromen, komplex und doch sehr ausgeglichen. Wunderbar tiefe Honigsüße mit breiten Estern, Orange mit Zitrone und ein leichter Touch Banane. Neben einer holzigen Würze kommt auch eine leichte buttrige Essig-Note. Kein stechen, kein beißen, super integrierter Alkohol. Ich glaube, mit mehr Zeit würden noch deutlich mehr Aromen durchdringen. Schon verdammt schön. 9,5 Gaumen: wow, unheimlich komplex, dicht, ausgewogen und elegant. Er offenbart eine interessante Geschmackskurve, von feinen Estern über eine angenehme Holzigkeit bis zu einer warmen fruchtigen Honig-Süße. Hinten heraus auch leicht buttrig-speckig. Weiche Ester, die umgehend von Würze mit Lakritz und Ananas- Zitrone begleitet werden… und bevor ich überhaupt zum Kern vordringen kann, ist das Glas auch schon leer… sehr schade…genialer Tropfen. 9,5 Schon der beste LP, den ich bisher im Glas hatte.
Bewertung von TheJona'Spirits
Wow! Gut, dass ich ein Sample von dieser jamaikanischen Schönheit genommen habe. Die 51,6° nach 40 Jahren Reifung sagen mir, dass er viel mehr kontinental als tropisch ist. Und das ist sicherlich gut so, um nicht nur Holzsaft zu haben. 👃 Süße und buttrige Ester durch die Zeit. Alle Arten von sehr reifen Früchten, Ananas, Mango, Banane, grüne Melone, Aprikose, Pfirsich, Mandarine. Hübsche Leckereien aus Gebäck mit Mandeln und Puderzucker, Makronen, Zitronenbaisertorte, Windbeutel mit Sahne. Trotz des Alters sehr gut eingebundenes Eichenholz, Vanille und genau die richtige Würze. Subtile florale Eleganz von Frangipaniblüten, Stillleben von exotischen Blumen. 😋 Funk trotz der Kerzen auf dem Zähler! Der Eindruck eines Korbes mit Früchten aus verschiedenen Ländern, die man in Stücke geschnitten und in der Pfanne mit Butter gekocht hat, bleibt bestehen. Das Fass liefert Aromen von warmen, seidigen Tanninen, Vanille und Gewürzen (rosa Pfeffer, Chili). Im Abgang schmecke ich etwas Salzlake und Umami. Eine cremige, ölige, süße, elegante Textur. Welches magische Verfahren wurde verwendet, um das alkoholische Gefühl verschwinden zu lassen? Hut ab 🎩🐰. ⛳ Lang, warm, bitter, ausgewogen. Ester, fruchtig, Ananas und Sauerkirsche, Butterkaramell, warmes Gebäck. Kandierte Zitrone, salzig und pikant. Das leere Glas ist sich selbst genug, was viel über die Qualität dieser Auswahl aussagt. 🏆 Fruchtig & leicht funky, komplex & vollständig, intensiv & seidig, elegant & ausgewogen, alles mit einem unmerklichen und wunderbar eingebundenen Alkohol. Bis heute die beste Bewertung, die ich je für einen Rum vergeben habe. Bravo Rob 👏👏.
Bewertung von Timo Groeger
Nr. 3000. Ein richtig krasses Teil, das Rob Bauer hier aus dem Hut gezaubert hat. Viel Frucht in der Nase (Ananas und Banane), aber auch Holz ist erkennbar. Am Gaumen sehr viel Holz und Fass, aber auch tropische Früchte und etwas Ester. Richtig geiles Teil.
Bewertung von Alex1981
Herausragende Abfüllung! Balancierte Nase mit viel Frucht, leichtes Holz und Klebstoff im harmonischen Zusammenspiel. Am Gaumen kommt deutlich intensiver, mehr Holz und die Früchte gehen ein wenig in den Hintergrund. Super Mundgefühl, ölig & voll. Nichts überwiegt, vielmehr kommen die verschiedenen Aromen in Wellen und ergeben ein harmonisches Ganzes. Super integrierter Alkohol. Langes finish. Fantastisch!
Bewertung von Beach-and-Rum 🏖️🌴
Neben dem RX12843 für mich bislang der beste Long Pond. Würde sie gerne mal im Direktvergleich probieren. Sehr vielschichtig und ausgewogen. Angenehme Balance aus tropischen Früchten, Holz, Ester und Gewürznoten. Der Abgang ist lang und warm. Köstlich.
Bewertung von Skyfly
Was soll ich nach bereits über 100 Bewertungen noch neues sagen!? Für mich ist es der bisher wohl beste Rum den ich bisher im Glas hatte; selbst im Vergleich zum Schwesterfass (Vane und Horses). Der Alkohol ist - auch wenn das nur schwerlich möglich war - nochmal besser integriert und das Holz trotz der langen Lagerung fast nicht wahrzunehmen. Der Abgang hält ewig und drei Tage!
Bewertung von Buddudharma
Ein ganz wunderbarer Long Pond, der die Stärken kontinental gereiften Rums in sich vereint und hervorragend ausbalanciert ist. Bei aller Qualität: So ganz kann ich mich den euphorischen Bewertungen nicht anschließen, dafür fehlt mir etwas Intensität und der absolute Wow-Faktor. Bewertung erfolgte auf Basis eines 2 cl-Samples, bin gespannt, wie weitere Verkostungen, die geplant sind, die Bewertung verändern werden. P.S.: Bin im Übrigen überhaupt kein Freund dieser „Themen-Abfüllungen“, das ist einfach nur albern, wenngleich das Design hier in Summe sehr gut gelungen ist.
Bewertung von Lukas Jäger
Time to sin! Direkt als erstes auf dem 13. German Rum Festival direkt bei Rob probiert. Wahnsinnig smooth in der Nase, ist da überhaupt Alkohol drin? Zurückhaltend, elegant, die Sünde ist ja richtig brav, aber im positiven Sinne! Obwohl ich auf dem GRF sitze und es noch viel zu probieren geht, will ich noch gar nicht probieren, da die Nase schon viel Spaß macht. Aber dann: WOW! Der Rum erfüllt den ganzen Mundraum mit nur wenigen Tropfen. 40 Jahre im Fass haben hier erstklassige Arbeit geleistet. Eigentlich kann man nur sagen „Wahnsinnig komplex“. Der Rum bespielt die ganze Aromen-Palette, von anfänglichen Estern geht es über Früchte zu Gewürzen und einer angenehmen leichten Holzigkeit bis er leicht süß den Gaumen verlässt. Die Eindrücke oben können die Komplexität wirklich nur schwer wiedergeben und obwohl ich mir hier viel Zeit nehme, wird das dem Rum nicht gerecht. Das schreit auf jeden Fall nochmal nach einer Verkostung! Chapeau, Rob!
Bewertung von Mopar Rules
extrem ausgewogener Rum, fast perfektes Gleichgewicht. Intensive fruchtige Aromen in der Nase und am Gaumen, aber nicht ein Schlag ins Gesicht. Eine breite Palette von tropischen Früchten, die perfekt orchestriert sind. Nichts sticht hervor, alles ist in Harmonie komponiert. Wie ein Sinfonieorchester mit allen Instrumenten, aber absolut keinem Misston. Leichte Süße, ein Hauch von Holz und Politur. Nur der überraschend kurze Abgang hält ihn von 9,5 Punkten ab.
Bewertung von Émile Shevek
Die Nase ist weich und vollmundig mit Noten von Estern, tropischen Früchten, Cantaloupe-Melone, ätherischen Zitrusölen, jungem Holz, Butter und Röstung, sehr charmant. Der Gaumen ist im Einklang mit der Nase, sehr rund und elegant mit einer süßen Note im Abgang, die das Ganze abschwächt. Die Alterung ist spürbar, aber er zeigt weniger Jahre. Im leeren Glas reife Käse- und Tropenfruchtaromen. Ich bin kein Fan von Jamaikanern, die Bewertung schwankt zwischen 8,9 und 9, aber objektiv ist er eine 9+ wegen seiner starken Rundheit und Eleganz.
Bewertung von Egon Hilpmann
Außergewöhnlich komplexer Rum mit perfekt eingebundenen Frucht - und Esterkomponenten. Das Holz ist hier sehr dezent und trotz des Alters verleiht es dem Rum schon fast eine jugendliche Frische. Gefährlich süffig.Dieses Profil findet man sonst nur noch im 1941 Long Pond.
Bewertung von Felix Reiber
Ein absolutes Meisterwerk! Ich bin hin und weg von dieser enormen Komplexität, der Aromendichte und der Cremigkeit. Die Nase ist sehr filigran, fruchtig und nach längerer Zeit im Glas überaus reich an Aromen von Karamell, Keksen und Süßgebäck. Von der Buttrigkeit ganz zu schweigen. Ebenso vielschichtig und genial ist auch der Gaumen. Eine phänomenale Süße eröffnet das Aromenspektakel aus leichten Estern, Butter, Keksteig und in Karamell getunkten Früchten. Dazu kommt noch eine vanillige Tabaknote, etwas Fruchtschokolade und Eiche. Alles wird begleitet von einer angenehmen Röstnote, die an dunklen Kuchenrand erinnert. Der sehr lange und filigrane Abgang ist ebenso komplex und raffiniert wie Nase und Gaumen. Hier kommt noch einmal die süße und karamellige Seite des Rums gut zum Vorschein. Ein weiteres Highlight ist das leere Glas, wenn der Rum ein wenig an der Glaswand antrocknen konnte. Danke an @BananaJoe und @LukaŽiga für die Samples 😆
Bewertung von Djehey
Dies ist das erste Mal, dass ich einen Rum probiert habe, der älter ist als ich! Ich hoffe, dass ich wie er mit dem Alter besser werde :) Was bei der Verkostung auffällt, ist die Vollständigkeit. Man kann alle Aromen gut wahrnehmen, aber sie sind sehr unterschiedlich: Früchte, Ester, Gebäck und zuletzt dunklere Aromen wie Rauch oder Kaffee. Man hat eine buttrige Seite, die während der gesamten Verkostung präsent ist. Schließlich ist er auch sehr elegant, wie es nur ein langer kontinentaler Ausbau ermöglicht. Eine sehr schöne Erfahrung!
Bewertung von Schleepie
The Longest Pond Ich habe die Ehre, den "The Sins Avarice" von Maestro Rob Bauer im Glas zu haben. Darauf musste der gute Rum sehr lange warten. Ins Fass ging's 1983 - da gab es mich noch nicht. In der Nase habe ich Ester, Jamaikas unverkennbaren Gruß. Doch da ist mehr, denn die Ester schwinden, je länger das Glas steht. Schwinden ist falsch, sie rücken vornehm in den Hintergrund. Ich finde reifes Obst, sehr reifes. Gelbe Früchte. Dazu kommt ein Hauch Vanille, zurückhaltend, aber vielversprechend süß. Ein paar getrocknete Apfelscheiben und Holz finde ich auch, doch dominant bleibt der zuckersüße Obstkorb. Nun der Gaumen - und ich bin kein Freund vieler Ester, nachdem ich eine Weile mit den DOKs und TECCs dieser Welt fürchterlich übertrieben habe. Kann ich frei wählen, ist es meist ein Rum aus Trinidad oder Guyana, immer seltener Jamaika. Natürlich habe ich auch bei diesem Meisterwerk die Ester am Gaumen. Kein Klebstoff, Teer oder Benzin, sondern die fruchtige Sorte. Der überreife Obstkorb legt sich auch im Mund nieder. Dazu ein Hauch Lakritz, Vanille und vielleicht etwas Kuchenteig. Der Alkohol, immerhin 51,6 Prozent sind ihm geblieben, ist perfekt eingebunden. Selbst auf "nüchternem Gaumen", also ohne den Mundraum vorgewarnt zu haben, brennt hier nix. Der Abgang rückt etwas anderes in den Vordergrund. Er ist sehr, sehr lang. Die Ester gehen mit, aber ich habe auch Leder und Holz im Rachen. Der Obstkorb schickt einen letzten Gruß. All in all ein wirklich fantastischer Pick des Meisters aus dem Süden - es ist beinahe schade, dass die Sins-Reihe auch immer eine schwere Sünde für das Konto ist. Sonst hätte ich gesagt: Unbedingt kaufen. So lautet das Fazit: Wer kann, sollte es tun. 95/100, aber auch nur, weil es ein Jamaikaner ist, die es aktuell echt schwer bei mir haben. Top Teil!
Bewertung von Manuel
Ein wirklich sehr schönes Produkt. Trotz der 40 Jahre sind die Holzeinflüsse in der Farbe und im Geschmack nicht extrem. Stattdessen sehr tolle und nicht zu aufdringliche Estereinflüsse. Sehr schöne fruchtige Noten mit einer leichten Süße.
Bewertung von FischeJ
Beeindruckende Nase. Früchte, leichte Ester, Holz. Sehr komplex und vielschichtig. Am Gaumen dann extrem geil. Ölig und buttrig. Holz aber dezent für 40 Jahre. Wieder tolle Frucht und Ester. Super Abfüllung und in meinen Augen das Geld wert
Bewertung von JFehr
Mein highlight auf dem Rum Festival. Spannend und elegant. Fantastische Abfüllung
Bewertung von Ali Cante
Messebewertung
Bewertung von F.L.O.
Leider hatte ich die allgemeine Bewertung gesehen bevor ich verkostet habe. Das hat die Erwartungen natürlich nach oben geschraubt. Die Nase ist nicht ganz Jamaika klassisch. Frucht, Holz und etwas Alkohol…aber keine Esterbombe. Der Geschmack ist sehr komplex und vielschichtig….hervorzuheben ist vor allem der ewig lange Abgang und der perfekt integrierte Allohol. Schönes Gesamtpaket. Aber vermutlich ist meine Wahrnehmung nicht so gut, wie von den meisten Experten hier. Daher keine Punktzahl am Maximum. …aber fast :-)
Bewertung von Florian Redbeard
Nase: Für einen Long Pond kommt die Nase ungewöhnlich intensiv und beinahe schon extrem daher: ich bin gedanklich erst einmal bei Hampden! Da steckt einiges an Estern drin, die den Rum mit Lösungsmitteln und Klebstoff bereichern, aber man findet hier auch vieles, was man von einem guten, alten Long Pond erwartet, denn neben seiner Kraft, bringt er auch die für alte LP so typischen feinen und filigranen Noten mit, die man ebenso wenig lange suchen muss wie die Ester. Allerdings kommen diese hier ausgeprägter daher als bei anderen 80s Long Ponds. Gemeinsam haben sie wieder, dass man keinerlei alkoholische Schärfe in der Nase hat, die 51,6% kommen richtig smooth und geben den olfaktorischen Blick frei auf die vielen Noten und Assoziation die in diesem Rum stecken. Da sind neben Lösungsmitteln und Klebstoffen auch ein vegetaler Einschlag, der mich an Stroh und frisch geschnittenes Geäst denken lässt. Dazu gesellen sich gegrillte Ananas, Zitrusfrüchte, Apfel, Banane, Vanille und dunkle Erde. Eine sanfte Note vom Eichenholz des Fasses ist ebenfalls dabei, allerdings beeindruckt es mich sehr, wie wenig ausgeprägt diese nach 40 Jahren ist. Der Rum ist auf keinen Fall verholzt! Gaumen: Ein richtig schön schwerer, komplexer, öliger und mundfüllender Jamaicaner, der mich auch hier erst einmal wieder an Hampden erinnert, allerdings auch an die tropisch gereiften High Ester Long Ponds, nur eben durch die kontinentale Reife in eine vollkommen andere Richtung entwickelt! Auch das Profil vom Gordon & MacPhail Long Pond 1941 kommt mir in den Sinn. Am Gaumen verleugnet der Rum sein Alter sehr viel weniger als in der Nase. Hier kommt das Eichenholz richtig schön durch und geht mit Anklängen von Gewürzen, insbesondere Nelke und Anis stechen heraus, frischer Erde und der Süße und Säure von tropischen Früchten ein sehr schönes Aromenspiel ein, bei dem keine eine andere Komponente erschlägt. Abgang: Nach hinten heraus kommt die Holznote vollends zum tragen. Sie nimmt darüber hinaus noch einiges an Gewürzen mit, Anis ist da wieder dabei, aber auch immer noch diese leckere Süße von Früchten. Dazu ist der Abgang ewig lang. Ganz großes Kino!
Bewertung von Tschusikowsky
Ester, Creme, tropische Früchte, etwas Tomatenschale, Fruchtgummi. Blind nicht zwingend als Jamaika erkennbar. sehr harmonisch und rund, das Fass gut eingebunden. Am Gaumen ein cremiger Esterkompott, perfekt balanciert, weich und stimmig. Unglaublich fruchtig für das Alter, mit Erdbeere im Fokus. Der Abgang ist lang und toll.
Bewertung von DosenZorn
Mein Highlight des GRF. Wahnsinn wie gut hier alles harmoniert. Früchte, Säure, Ester gepaart mit Fasseinfluss der das ganze etwas zähmt und einen wundervollen fruchtig trockenen Abgang hinterlässt. Großes Kino.
Bewertung von Nikolaj_Galva
Hatte das Vergnügen das Teil auf dem 2.German Armagnac Festival in Stuttgart zu probieren. Meine Fresse. Unglaublich komplex, Ester ohne Ende aber ohne anzustrengen. Am Gaumen ungaublich süffig und gleichzeitig tief mit nem ultra langen Abgang. Mit einer der geilsten Jamaikaner die ich je probiert habe. Wenn ich jetzt noch ne Flaschenteilung finden könnte🥲
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Expertenbewertungen
4 Kritiker haben ihn bewertet, im Schnitt 9,4/10. Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
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Expertenbewertung von Single Cask Rum
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Ich konnte ihn auf der Whiskyfair Limburg mit Robert verkosten. Gleich zu Beginn findet die Nase alle richtigen Stellen. Es ist eine perfekte Integration von brauner Butter, gelben Früchten, mittelstarken Estern und einigen sauren Blaubeeren. Am Gaumen gibt es wieder die geliebte gebräunte Butter, die Ester sind präsent, aber nie überwältigend, dann kommt eine Süße, wie man sie von sehr gutem Shortbread kennt. Die Ester verweilen und werden von einem Hauch von Tanninen eines sehr trockenen Fasses begleitet, die nicht wirklich bitter werden. Der Abgang ist unglaublich lang und konzentriert sich auf die Süße, die sich später entwickelt. Der Ester ist wieder mit von der Partie und ein Hauch des trockenen Fasses will auch bleiben. Am Ende wird es fast ein wenig malzig, aber das ist nach einem lang anhaltenden Nachgeschmack, der langsam in einer schönen Erinnerung an das, was man gerade getrunken hat, verblasst. Dies ist eine hervorragende Wahl von Robert, und ich liebe diese buttrig-buttersauren LPs wirklich. Gut gemacht, mein Geldbeutel hasst dich ein bisschen!
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Ø Kaufpreis der Community 832 €
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Eckdaten von Distilia Long Pond The Sins Avarice by Robert Bauer 1983
Ein Pot-Still-Rum aus Jamaika, abgefüllt von Distilia, mit 51,6%.
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