Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006
Pur genossen ist dieser Enmore REV zuhause: Pflaumen, gebrannter Zucker, dunkle Schokolade, Leder und Lakritz, durchzogen von geröstetem Eichenholz. Die 56,2% fügen sich überraschend gut ein – mehrere Verkoster finden den Alkohol schön integriert, sogar "gefährlich leicht" zu trinken. Nicht so fein wie die 1994er REVs, etwas kantiger und holziger, aber ein warmer, schwerer Winter-Genuss.
Die Community sagt- Pflaume und Lakritz
- Tolle Alkohol-Integration
- Aber: Kann zu holzig sein
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Wie schmeckt Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006?
Aggregiert aus 142 Community-Bewertungen.
Schwerer, gerösteter Guyana mit Pflaume und Lakritz Weitgehend beliebt als einer der besseren 2006er REVs und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die meisten sagen, er ist kräftiger und weniger fein als der Jahrgang 1994; einige finden ihn zu holzig und bitter.
Fans von schweren, dunklen Demerara-Profilen
Für alle, die fruchtigen, leichten oder wenig holzigen Rum suchen, nicht geeignet
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Wie wird Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006 bewertet?
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Community-Stimmen
Was sagt die Community?
95 % bewerten ihn mit 8 oder höher. 49 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 142 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Galli33
Hilfreichste positive Bewertung
Very nice bottling! 😍 Nose: Heavy guyana notes Mouth: Complex structure, without being spicy or bitter/astringend! Amazing! The first few seconds in the mouth it tastes like „fruit schnaps“ which i didn‘t like…. Finish: Long with lovely guyana notes! The alcohol is intregrated perfectly!
Bewertung von rummibummi007
Hilfreichste kritische Bewertung
Bin ich besseres gewöhnt🥱
Bewertung von RumTaTa
Verkostung parallel mit dem Nobilis RX12424. Die Nase bringt typische Guyana REV Noten. Allen voran getrocknete dunkle Früchte, Eiche, Röstaromen, gebrannten Zucker und Malz. Der Nobilis wirkt eine Winzigkeit intensiver. Am Gaumen legen die Röstnoten nochmal zu und dominierten den ersten Eindruck. Nach und nach scheinen auch die anderen Komponenten durch und ergeben ein ausgewogenes Bild. Der Nachklang ist für mich am interessantesten weil hier wunderbar gewürztes Pflaumenmus und Rosinen auftauchen. Auch Bitterkeit ist da aber im Rahmen. Das ist die Art von Rum die ich gerne im Winter vor dem Kamin genieße. Dieser Rum ist dem genannten Nobilis zum verwechseln ähnlich eventuell ist beim Rum Club Ed 39 der Alkohol besser eingebunden.
Bewertung von Mirco
Kräftiger, lebendiger Rum mit erkennbarer DNA der Revs-Reihe. Deutlich kantiger als die sanfteren 94er, bringt er dennoch die bekannten Elemente aus dunkler Süße, reifer Frucht, Gewürzen und Holzaromen zusammen. Trotz der bissigen Art bleibt der Charakter stimmig und macht Freude im Glas. Ein gelungenes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bewertung von Johannes
Phantastischer REV zu einen richtig guten Preis-Leistungsverhältnis! Schöne dunkle rote Früchte gepaart mit Melasse, Holz und Tabak. Komplexität ohne Ende! Alkohol sehr gut eingebunden! So macht Guyana Spaß!
Bewertung von Basti
Im direkten Vergleich mit dem RomDeluxe 2006 REV (53%) verkostet. Am Ende sind für mich beide auf Augenhöhe. Am Gaumen gefällt mir der SoR etwas besser, an der Nase der RDL. Edit: Gefällt mir bei erneuter Verkostung deutlich besser. +0,3 Edit: Nach mehrfacher Verkostung für mich einer der besten 2006er REVs!!
Bewertung von Jakob
Ich war sehr gespannt auf diese Abfüllung – als großer Fan der 1994er REVs war ich bisher vom 2006er Jahrgang teilweise enttäuscht, weil der Unterschied zum zwölf Jahre älteren Vintage meiner Meinung nach doch ziemlich auffällig ist. Zugegeben: Die Messlatte liegt auch verdammt hoch. Den mir bekannten Vertretern des 2006er Jahrgangs ist zwar die grundlegende DNA der REV-Marke eigen, aber sie wirken in meinen Augen meist weniger raffiniert und haben eine für mich etwas störende medizinisch-alkoholische Note. Diese ist zwar auch im Rum Club erkennbar, trotzdem macht mir diese Abfüllung richtig Freude: Trockenpflaume, rote Früchte, Leder, Lakritz, schwere schokoladige Süße, Gewürze, Holz – hier wird aromatisch einiges geboten. Tolles Release, ideal für den Einstieg in die Welt der hochwertigen Demeraras – und dabei ein absolutes Preis-Leistungs-Verhältnis-Highlight. Chapeau!
Bewertung von Pavel Spacek
Älter als er wirkt ... Enmore – eine ehemalige Brennerei, heute nur noch eine funktionierende Destillationsanlage. Wahrscheinlich die einzige hölzerne Destillationsanlage der Welt, die sehr beliebt ist. Die Enmore-Rums haben nämlich Aromen von Asche, Leder und schwerem Holz, was besonders Fans von rauchigen Whiskys begeistert. Und wenn der Hersteller auf traditionelle Guyana-Art noch etwas Melasse zum Rum gibt, hast du in der Flasche einen einzigartigen, sehr kräftigen und schweren Rum. Einer meiner Favoriten.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Blindverkostung, daher sinnvollerweise ohne das übliche Foto. Nase: eindeutig Guyana, Farbe deutet auch darauf hin; aber welcher Stil, welches Marque? Gaumen: Leder, Tabak, nicht sehr fruchtig; vielleicht ein SWR von Nobilis? Länderzuordnung gelingt mir zwar, präzisere Zuordnung aber nicht. Hausaufgabe: Üben! 😊 Auflösung: RX16863 (Ein feiner Rum, der in keiner Sammlung fehlen, aber auch getrunken werden sollte. Diskrepanz zu vorangegangener Direktverkostung: blind 4 Punkte weniger, na gut; es könnte wirklich sein, dass man bei Blindverkostungen vorsichtiger bewertet. Muss ich beobachten.)
Bewertung von zabo
Edit Edit: Nochmal der Vergleich zwischen ihm und den Nobils, aber der Nobilis gewinnt erneut. Edit: Blindtasting mit DomM Platz 3 Als Vergleich wurden im Blind Crosstasting folgende Rums miteinander verglichen. RX16863 RX11234 RX14160 RX16395 RX14205 RX14344 Tag 7 RumX Kalender Hätte ich mein Sample, dass schon seit längerer Zeit bei mir steht gleich probiert, wäre ich vermutlich drauf gekommen. Solider Vertreter aus Guyana zum fairen Preis.
Bewertung von Oliver
Toller REV zum hervorragendem Preis-Genuss-Verhältnis.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#4280 06.10.2023 habe diese Probe von Rum Depot mit einer Bestellung erhalten und es ist ein wirklich guter Rum. Das Preisschild ich auch ziemlich gut. Wow, das ist ein wirklich guter Rum. Sehr gut und gut ausbalanciert. Intensiv auf eine gute Art und Weise mit starken Holz- und Röstnoten. Es gibt eine natürliche Süße und die Frucht ist ein wenig im Hintergrund. Am Gaumen ist er warm und leicht trocken. Der Abgang ist lang, trocken und warm. Im Profil ist eine leichte medizinische Note zu erkennen. Zieht wirklich schöne, sich langsam bewegende Vorhänge im Glas. Das leere Glas hat leichten Lack und schwache Ledernoten, die im schweren Holz versteckt sind.
Bewertung von Thunderbird
Auch dieser Rum ist ein sehr guter Vertreter des Jahrgangs 2006. Nach dem Öffnen verströmt er sofort den Duft von Sauerkirsche, gepaart mit Malz und dunkler Schokolade. Am Gaumen zeigt er sich intensiv mit erstaunlich viel Holz, Lakritz und Espresso. Im Hintergrund nehme ich etwas Veilchen wahr. Der Abgang ist schwer und lang mit Tannin, Holz und gebranntem Karamell. Mit ein wenig mehr Komplexität hätte dieser Rum durchaus im 90er-Punktebereich landen können.
Bewertung von Tschusikowsky
RumX Advent 7.12.23 Verhaltene nase nach 1h Atmung, beissend, holz, würzig, rauchig, Kräuter, eine momentan lang etwas McDonald Sauce (positiv gemeint), Pflaume, Röstung, Aprikosenkerne, Goji Beeren, ziemlich holzig, leichte Säure und kribblig im Mund. Trocken im Abgang, dennoch fruchtig, Holz präsent aber nicht störend, Aprikose, Schlagsahne, Zucker. Insgesamt fein und gut mundend. Kräftiger als die älteren Jahrgänge aber leider nicht ganz so elegant und auch weniger komplex. Alkohol ebenfalls weniger sanft. Ein guter Rum zu einem guten Preis.
Bewertung von TheRhumhoe
Spirit of Rum hat mit diesem REV-Rum aus dem Jahr 2006 einen großen Wurf gelandet. Die Nase ist ultrakonzentriert. Die dunklen Noten der dunklen Demerara kommen mit verbranntem Zucker, Röstnoten, dunkler Schokolade, Kaffee, Leder, Gewürzen (Lakritze, Anis, Piment) und einem sehr ausgeprägten verbrannten Holz zum Vorschein. Trockenfrüchte (Pflaumen, Trauben) und Kräuternoten (Tabak, schwarzer Tee) liegen schwer und drückend in der Nase. Eines der demonstrativsten Profile unter den jungen REVs. Am Gaumen nimmt die aromatische Konzentration mit geröstetem Holz, Leder, (dunkler) Schokolade, Gewürzen (Lakritze, Vanille, Pfeffer, Anis), Melasse und verbranntem Zucker zu. Trockenfrüchte sind immer noch da, rund, dunkel und als Begleitung zu schwarzem Tee und Tabak. Das Profil ist gleichzeitig reichhaltig, lecker und leicht bitter und bietet mehrere sehr angenehme Facetten. Der Alkohol ist sehr gut integriert. Der Abgang ist lang, sehr trocken, bitter und tanninhaltig. Holz, dunkle Noten an der Grenze zum Verbrannten, Zucker (ebenfalls verbrannt), Melasse, Gewürze (Lakritze und Pfeffer im Zelt), Leder, Schokolade, Kaffee und Trockenfrüchte sorgen für viel Opulenz, bevor eine kleine Frische mit Tabak und Kräuternoten kommt. Man findet einen warmen, konzentrierten, fast malzigen Rum. Ein großartiger Guyana-Rum der Neuzeit, vor allem wenn man die Mark und den Jahrgang betrachtet.
Bewertung von LukaŽiga
8,9: In der Nase ist der erste Eindruck fruchtig, grasig und geröstet. Es gibt getrocknete Früchte wie Rosinen, schwarze Johannisbeeren, Sauerkirschen, tropische Noten wie Banane. Man könnte an einen Sherry denken. Das Holz ist verkohlt, geröstet, es gibt etwas verbrannten Zucker. Die Melasse wirkt vegetal mit Tabak- und Minznoten. Nach etwas Lüften treten mehr bourbontypische gelbe Früchte hervor, verlockender Pfirsich, Orange oder Orangenschale. Die Melasse wird dunkler mit Lakritz und Umami. Sehr ausgewogen und rund. 9,2: Am Gaumen ist der Antritt würzig, geröstet und fruchtig, da unsere Geschmacksknospen mit vielen verschiedenen, aber gut harmonierenden Noten beschäftigt sind: getrocknete Früchte vom Sherry, bourbon-typische gelbe Früchte, verkohlte Holznoten wie Karamell, Ahorn, Nüsse und dunkle Melasse mit Lakritz und einem kräuterigen Touch, leicht bitter. Der Rum wird trocken und malzig. Nach einer schönen Pause zeigen sich tropische Früchte wie Mango, Mandarine, Banane, Kirsche, ein Hauch Gras. 8,9: Der Abgang ist lang, alles vom Gaumen verschmilzt zu köstlicher Marmelade mit einem Hauch Mokka. Verdammt, den mag ich... Spitze.😋
Bewertung von Andi
Schöne typische REV-Noten, sehr dunkle getrocknete Früchte, Holz (Eiche), dunkle Schokolade, leichte Röst-Aromen und die 56% sind super eingebunden. Top-Abfüllung und vom Preis her auch absolut super und fair.
Bewertung von Godspeed
Für den Preis (129 in Deutschland, 149 in Frankreich) ist dies wahrscheinlich einer der besten derzeit im Handel erhältlichen REVs auf dem Markt im September 2023. Schöner Versailles-Geschmack (vorausgesetzt, Sie mögen das Profil), ausgezeichnetes Preis-Qualitäts-Verhältnis. Sehr gute Sprungkraft und Lebendigkeit des Geschmacks. Zweite Verkostung: Der Alkohol könnte etwas besser integriert sein. Abzug von drei Punkten.
Bewertung von mto75
Spontan würde ich sagen, das ist der beste 2006er Enmore REV, den ich bisher im Glas hatte, noch vor dem Nobilis und dem SBS. In der Nase Dörrobst, besonders getrocknete Feige, Karamell, Cola, leicht mentholig. Am Gaumen würzig, mit Piment, Mokka und Fassnoten. So muss Enmore REV sein!
Bewertung von cigares
Verkostung bei J. B. Labat. Eine schöne Nase mit dunkler Bitterkeit und Holz. Die Früchte sind wahrnehmbar, Ananas und Banane. Der Mund ist zunächst süß, wird dann aber von der Bitterkeit überwältigt. Der Abgang ist kurz, mit bitterem Holz. Im direkten Vergleich mit dem neuen Guyana von Guildive (RX18238) verkostet.
Bewertung von crazyforgoodbooze
Hat mir persönlich etwas zu viel Holz und der Alkohol könnte etwas besser integriert sein. Mir fehlen hier ein paar Frucht Noten , insgesamt aber ein guter Diamond zum fairen Kurs. Macht sicherlich paar leckere Drinks
Bewertung von Christoph
Auf einem Sattel aus Schokolade sitzen will man nicht unbedingt, aber der Duft, den dieser Rum hinterlässt, ist echt klasse. Dazu hat dieser junge REV definitiv schon Noten vom alten, die noch etwas fruchtiger sind. Der mit Rosinen gespickte Waldhonig auf der Zunge, kombiniert mit Honig, lässt die Bienen im Wald summen. Spätestens im Abgang überzeugt der Rum voll und ganz und muss sich als kleiner Bruder des 94er REV keineswegs verstecken.
Bewertung von Jarek
Nicht ganz fair, zusammen mit einem 1994er REV verkostet (Rum Cask).. Erwartungsgemäß weniger holzig und fruchtiger als der RC, aber auch weniger süss und insgesamt mit weniger Komplexität. Trotzdem eine sehr gute Abfüllung und einer der besten 2006 REVs die ich bisher verkosten durfte. Nachverkostung zusammen mit Franconian Tasting Gang: Frisch geöffnete Flasche, braucht auch länger im Glas bis die Nase zum Nobilis 2006 REV aufholt. Der RC wirkt momentan an der Nase weniger fruchtig, mehr auf der würzigen, röstigen Seite. Heute gefällt mir der Nobilis besser.
Bewertung von Leo Krüper
Sehr schöner Rum. Tabak, Leder, trocken. Blind war es eine gute Erfahrung, auch wenn der Rum nie verheimlichen konnte, was in ihm steckt. Angemessener Preis, für mich leicht zu teuer.
Bewertung von DomM
Ein sehr guter 3. Platz bei der Kreuzverkostung. Intensiv mit einigen Trockenfrüchten und dunklen Rauchnoten.
Bewertung von Tim
Spannender Rum von den Rahmendaten her. Typische Aromen für einen REV Enmore sind vorhanden, allerdings haut er mich nach dem ersten Tasting nicht vom Hocker. Sehr dunkel und röstig, stark Melasse und braunes Karamell. Zarte dunkelrote Beerenfrüchte. Ergo, Nase ist sehr gut und zum Verlieben. Kräftig bitter und vollmundig im Mund, aber nicht ausgewogen und komplex genug, was schade ist.
Bewertung von Felix Reiber
Das ist mal eine Preisleistungsbombe mit einer äußerst fruchtigen und intensiven Nase. Dörrpflaume, dunkle Beeren, Karamell und leichte Röstaromen geben den Ton an. Dahinter Leder, Tabak, dunkle Schokolade und Lakritze. Ebenso intensiv und vielschichtig ist er auch am Gaumen. Die wärmende, tiefe Aromenpracht wird beflügelt von schönen Holz- und Lakritzenoten, welche sehr gut mit Dörrpflaume, Leder, Karamell und Datteln zusammenkommen. Der mittlere bis lange Abgang hat wie zu erwarten eine angenehme Fruchtigkeit und eine tolle Würze, welche durch die Tannine beinahe in richtung Kräuter geht. Die tropische Reifung hat eine wirklich beachtliche Färbung hinterlassen. Vorallem für Guyana-Fans eine klare Empfehlung.
Bewertung von w00tAN
Allein die Farbe im Glas macht schon richtig Lust auf diesen Rum. In der Nase zeigt er intensive, leichte Frucht, dazu volles Holz und dunkle Würze. Mit etwas Abstand kommen dann auch dunkle Schokolade und Leder durch. Am Gaumen startet er mild und wird immer intensiver. Holz, Röstaromen, Karamell und dunkle Schokolade begleiten bis in den Abgang. Der Alkohol ist super eingebunden, gefällt mir wirklich richtig gut.
Bewertung von Timo Groeger
Wow, auch ein klasse Teil, wusste gar nicht, daß der vom RumClub ist :) tolle Farbe und auch sehr fruchtig in der Nase. Überwiegend Dörrpflaume ist hier erkennbar. Jedenfalls sehr lecker dieser Rum :)
Bewertung von FabiDram
RumX Adventskalender 2023 Tag 7
Bewertung von Nivius
Echt gefährlich das Zeug. Die erste Flasche war leer, bevor ich überhaupt zum Bewerten kam... Ich hab lange überlegt, ob ich ihm 9,0 Punkte geben kann – hatte allerdings noch nie so schnell eine Flasche Rum leer und obwohl er ein ganzes Stück jünger ist, finde ich ihn spannender als den 94er REV von FRC. Im Vergleich zu den 94Revs, die ich bis jetzt probiert habe, hat er natürlich noch nicht deren Komplexität, dafür ist er aber trotzdem ein echtes Kraftpaket mit hervorragend eingebundenem Alkohol. In der Nase erst mal Pflaume und Melasse/Lakritze – am Gaumen kommen dann noch Kräuter hinzu und eine milde, angenehme Bitternote. Der Abgang ist verhältnismäßig zurückhaltend, aber doch anhaltend am Gaumen und geht irgendwann einfach geschmacklich in Rohrzucker über, obwohl der Rum noch lange auf der Zunge liegen bleibt und man dort noch länger die Melasse/Lakritznoten schmecken kann. Auch in Cocktails macht er sich leider viel besser, als er sollte, da er einfach verdammt rund ist, aber trotzdem sehr viel Aroma mitbringt.
Bewertung von Portman
Für mich ein vollmundiger und runder, sehr intensiver Rum mit leckeren gebrannten Mandeln und einer feinen Würze. Lebkuchen, angenehme Süße und eine gute Balance im Alkohol.
Bewertung von Boletus
Zartbitterschokolade, Kaffee, Lakritze, Malz, röstig-würzige Eiche…all das, was ich so an dieser Art Rum schätze, ist vorhanden, jedoch gibt es neben der typischen Trockenfruchtkombination aus Backpflaumen, Rosinen und Datteln noch zusätzlich eine ordentlich Ladung Beerenfrüchte zu entdecken, was ich besonders gelungen finde. Ein toller REV, der nicht nur seine dunkle, sondern auch noch eine sehr schöne fruchtige Seite ausgeprägt hat.
Bewertung von Michael Schillheim
Dieser REV kommt in Nase und am Gaumen sehr kräftig, intensiv und vor allem sehr komplex daher. Holz, Leder, Dörrpflaume und Lakritz. Um nur ein paar wenige Sromen zu beschreiben. Der Nachklang ist angenehm warm und sehr lang. Nach einigen Wochen der Rumabstinez ist dies ein toller Wiedereinstieg.
Bewertung von Christian Rudt
Tag 7 im RumX Kalender und irgendwie erinnert mich dieser Rum direkt an den 2006 REV. Wieder mal ein toller Vertreter dieses Jahrgangs. Mich beeindruckt hier vor allem die großartige Lakritznote und die fantastische Alkoholintegration, die diesen Rum tatsächlich gefährlich leicht trinkbar macht.
Bewertung von Rumpalumpa
Die Farbe kündigt genau an was kommt: schwere, dunkle und vor allem röstige Aromen. Der durchaus vorhandene fruchtige Anteil ist da eher zweitrangig, kommt aber im Abgang schön durch. Insgesamt eher trocken und holzig-herb.
Bewertung von Lot-NAS
Spektakuläre Nase und ein großartiger Gaumen, aber ein bisschen zu viel Holz für meinen Geschmack.
Bewertung von Lukas Jäger
Im Antritt REV-Power, danach… Holz? Guter und spannender Demerara. Wie man das von diesem Marque gewohnt ist, finde ich hier viele dunkle Früchte und für mich persönlich zum Glück eher wenig Kräuter, auch wenn diese vorhanden sind. Allerdings geht mir der Rum trotz seines im Vergleich zu seinen 94er Brüdern doch jungen Alters schon zu sehr in die holzig-rostige Richtung. Nach einem kurzen, kraftvollen Antritt verlieren die restlichen Aromen am Gaumen schnell an Dominanz und mir bleibt ein herb-holziger Gesamteindruck zurück. Für mich nicht die beste Abfüllung aus diesem Jahrgang und deutlich hinter den meisten 94er REVs!
Bewertung von Carlitooo
Geiler REV! Natürlich nicht ganz so rund und holzig wie der 94er. Aber dafür mit etwas mehr Power, was ihm richtig gut tut. Für mich der komplexeste 2006er bisher.
Bewertung von Vincent D
Oh, wie angenehm diese Nase ist. Die Herkunft ist nicht allzu zweifelhaft: dieses Holz, diese Pflaume, dieses Leder. Diese Noten von Schokolade. Das ist verlockend. Der Mund ist sehr überraschend. Sofort eine wichtige Säure, die zugunsten des Holzes verschwindet, bevor dieses auf Lakritze übergeht. All das in wenigen Sekunden. Lebhaft und scharf. Dann holzig und schmelzend. Eine kleine Bitterkeit im Abgang. Eine schöne Länge. Sehr sehr nett!
Bewertung von Master P
Schöner kräftiger Rum mit fruchtigem säuerlich Noten. Geröstet und Zucker. Im Mund dann Leder, dunkle Schokolade und Tabak, auch ein wenig trocken. Im Abgang sehr wärmend und pfeffrig der schon eine gute Minute anhält.
Bewertung von Serge
Nicht ganz auf dem Niveau der 94er und etwas bissiger ... aber trotzdem überraschend gut. Im Vergleich auf jeden Fall sein Geld wert.
Bewertung von Skyfly
Guyana Abend mit den Bonner/ Kölner Jungs: eine der besseren und schwereren Abfüllungen des Abends. Viel Holz, Schokolade und Röstaromen, daneben eine angenehme Süße und Trockenfrüchte (insbesondere Pflaume) von Nase bis Abgang.
Bewertung von Beach-and-Rum 🏖️🌴
Sehr runder und harmonischer Rum. Für mich ist er einen Tick zu bitter für eine Top-Bewertung. Auch im direkten Vergleich zum RC 22 fehlt ihm etwas an Komplexität. Trotzdem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich.
Bewertung von Piotr Ignasiak
RX Kalender Tag 7 Von der Nase her mit einem leichten Caroni verwechselt, ohne die Auto- und Benzinnoten. Er ist dunkel, holzig, minzig und süß. Sehr schön.
Bewertung von Marcel.
Sehr dunkles Profil, viel Schokolade, Tabak, Trockenfrüchte, Banane, Kaffee, Holz, Lakritz, Gewürze und Leder. Das geht schon ein bisschen in Richtung älterer Sherryfass-Whiskeys oder älterer Armagnac. Sehr schön, sehr raffiniert und auch preislich ziemlich fair. Mein erster Guyana, freue mich definitiv darauf, noch mehr zu probieren.
Bewertung von Alex1981
Klasse Release mit schönen Anleihen bei den 94er REVs. Dunkle Nase mit Lakritz, Röstnoten und verbrannten Zucker. Leichtes Holz. Geht am Gaumen so weiter, die 56% tragen die Aromen kräftig nach vorne, ohne alkoholisch zu sein. Top integriert! Mittellanges Finish, leicht bitter wie verbranntes Karamel. Super!
Bewertung von Manuel
Außergewöhnlicher Rum aus Guyana. Sehr dunkle Farbe und in der Nase viele Einflüsse von getrockneten Früchten und Fass. Der Abgang ist extrem lang und intensiv. Einer meiner engeren Favoriten aus Guyana.
Bewertung von Righrum
Ein guter REV. Immer noch viel Lakritz, nur etwas weniger fett und expressive Trinkseite als der 1994er, den ich probiert habe. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis auf jeden Fall.
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Expertenbewertungen
Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
Expertenbewertung von The Dunder Hut
Wieder eine fantastische, neuere Abfüllung aus Guyana, die wirklich überzeugt. Das ist echt eine Steigerung und dazu noch eine hervorragende. Und obendrauf ein fairer Preis, eher süß, aber ziemlich gut ausbalanciert. Ich habe den Rum gekauft und sofort noch mehr bestellt.
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Ø Kaufpreis der Community 121 €
Was Mitglieder für diese Flasche bezahlt haben, nach eigener Angabe. Kein Marktwert — die Käufe liegen im Median über drei Jahre zurück und sind ungeprüft.
Eckdaten von Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006
Ein Pot-Still-Rum aus Guyana, abgefüllt von Spirit of Rum, mit 56,2%.
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110 Flaschen geloggt von 79 Sammlern.
Trinker & Sammler.
24% geöffnet, 9 ausgetrunken und nachgekauft.
Was kostet Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006?
Die Community zahlte 110–134 €.
Aktueller Bestpreis: 319,00 € – über der üblichen Community-Spanne.
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110 gekauft · 145 verkostet · 73 Wunschliste · Stand
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
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Oliver, Stuttgart
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