Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006
Pur genossen ist dieser Enmore REV zuhause: Pflaumen, gebrannter Zucker, dunkle Schokolade, Leder und Lakritz, durchzogen von geröstetem Eichenholz. Die 56,2% fügen sich überraschend gut ein – mehrere Verkoster finden den Alkohol schön integriert, sogar "gefährlich leicht" zu trinken. Nicht so fein wie die 1994er REVs, etwas kantiger und holziger, aber ein warmer, schwerer Winter-Genuss.
Die Community sagt- Pflaume und Lakritz
- Tolle Alkohol-Integration
- Kann zu holzig sein
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Wie schmeckt Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006?
Aggregiert aus 142 Community-Bewertungen.
Schwerer, gerösteter Guyana mit Pflaume und Lakritz Weitgehend beliebt als einer der besseren 2006er REVs und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die meisten sagen, er ist kräftiger und weniger fein als der Jahrgang 1994; einige finden ihn zu holzig und bitter.
Fans von schweren, dunklen Demerara-Profilen
Für alle, die fruchtigen, leichten oder wenig holzigen Rum suchen, nicht geeignet
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Wie wird Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng: 8,7 liegt im „Sehr gut“-Band. 98 % der Taster bewerten ihn mit „Gut“ oder besser, nur 0 % unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
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Community-Stimmen
Was sagt die Community?
7 % bewerten ihn zwischen 6 und 8. 20 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 142 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Galli33
Hilfreichste positive Bewertung
Very nice bottling! 😍 Nose: Heavy guyana notes Mouth: Complex structure, without being spicy or bitter/astringend! Amazing! The first few seconds in the mouth it tastes like „fruit schnaps“ which i didn‘t like…. Finish: Long with lovely guyana notes! The alcohol is intregrated perfectly!
Bewertung von rummibummi007
Hilfreichste kritische Bewertung
Bin ich besseres gewöhnt🥱
Bewertung von RumTaTa
Verkostung parallel mit dem Nobilis RX12424. Die Nase bringt typische Guyana REV Noten. Allen voran getrocknete dunkle Früchte, Eiche, Röstaromen, gebrannten Zucker und Malz. Der Nobilis wirkt eine Winzigkeit intensiver. Am Gaumen legen die Röstnoten nochmal zu und dominierten den ersten Eindruck. Nach und nach scheinen auch die anderen Komponenten durch und ergeben ein ausgewogenes Bild. Der Nachklang ist für mich am interessantesten weil hier wunderbar gewürztes Pflaumenmus und Rosinen auftauchen. Auch Bitterkeit ist da aber im Rahmen. Das ist die Art von Rum die ich gerne im Winter vor dem Kamin genieße. Dieser Rum ist dem genannten Nobilis zum verwechseln ähnlich eventuell ist beim Rum Club Ed 39 der Alkohol besser eingebunden.
Bewertung von Pavel Spacek
Älter als er wirkt ... Enmore – eine ehemalige Brennerei, heute nur noch eine funktionierende Destillationsanlage. Wahrscheinlich die einzige hölzerne Destillationsanlage der Welt, die sehr beliebt ist. Die Enmore-Rums haben nämlich Aromen von Asche, Leder und schwerem Holz, was besonders Fans von rauchigen Whiskys begeistert. Und wenn der Hersteller auf traditionelle Guyana-Art noch etwas Melasse zum Rum gibt, hast du in der Flasche einen einzigartigen, sehr kräftigen und schweren Rum. Einer meiner Favoriten.
Bewertung von Mirco
Kräftiger, lebendiger Rum mit erkennbarer DNA der Revs-Reihe. Deutlich kantiger als die sanfteren 94er, bringt er dennoch die bekannten Elemente aus dunkler Süße, reifer Frucht, Gewürzen und Holzaromen zusammen. Trotz der bissigen Art bleibt der Charakter stimmig und macht Freude im Glas. Ein gelungenes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bewertung von Johannes
Phantastischer REV zu einen richtig guten Preis-Leistungsverhältnis! Schöne dunkle rote Früchte gepaart mit Melasse, Holz und Tabak. Komplexität ohne Ende! Alkohol sehr gut eingebunden! So macht Guyana Spaß!
Bewertung von Basti
Im direkten Vergleich mit dem RomDeluxe 2006 REV (53%) verkostet. Am Ende sind für mich beide auf Augenhöhe. Am Gaumen gefällt mir der SoR etwas besser, an der Nase der RDL. Edit: Gefällt mir bei erneuter Verkostung deutlich besser. +0,3 Edit: Nach mehrfacher Verkostung für mich einer der besten 2006er REVs!!
Bewertung von Jakob
Ich war sehr gespannt auf diese Abfüllung – als großer Fan der 1994er REVs war ich bisher vom 2006er Jahrgang teilweise enttäuscht, weil der Unterschied zum zwölf Jahre älteren Vintage meiner Meinung nach doch ziemlich auffällig ist. Zugegeben: Die Messlatte liegt auch verdammt hoch. Den mir bekannten Vertretern des 2006er Jahrgangs ist zwar die grundlegende DNA der REV-Marke eigen, aber sie wirken in meinen Augen meist weniger raffiniert und haben eine für mich etwas störende medizinisch-alkoholische Note. Diese ist zwar auch im Rum Club erkennbar, trotzdem macht mir diese Abfüllung richtig Freude: Trockenpflaume, rote Früchte, Leder, Lakritz, schwere schokoladige Süße, Gewürze, Holz – hier wird aromatisch einiges geboten. Tolles Release, ideal für den Einstieg in die Welt der hochwertigen Demeraras – und dabei ein absolutes Preis-Leistungs-Verhältnis-Highlight. Chapeau!
Bewertung von Oliver
Toller REV zum hervorragendem Preis-Genuss-Verhältnis.
Bewertung von zabo
Edit Edit: Nochmal der Vergleich zwischen ihm und den Nobils, aber der Nobilis gewinnt erneut. Edit: Blindtasting mit DomM Platz 3 Als Vergleich wurden im Blind Crosstasting folgende Rums miteinander verglichen. RX16863 RX11234 RX14160 RX16395 RX14205 RX14344 Tag 7 RumX Kalender Hätte ich mein Sample, dass schon seit längerer Zeit bei mir steht gleich probiert, wäre ich vermutlich drauf gekommen. Solider Vertreter aus Guyana zum fairen Preis.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Blindverkostung, daher sinnvollerweise ohne das übliche Foto. Nase: eindeutig Guyana, Farbe deutet auch darauf hin; aber welcher Stil, welches Marque? Gaumen: Leder, Tabak, nicht sehr fruchtig; vielleicht ein SWR von Nobilis? Länderzuordnung gelingt mir zwar, präzisere Zuordnung aber nicht. Hausaufgabe: Üben! 😊 Auflösung: RX16863 (Ein feiner Rum, der in keiner Sammlung fehlen, aber auch getrunken werden sollte. Diskrepanz zu vorangegangener Direktverkostung: blind 4 Punkte weniger, na gut; es könnte wirklich sein, dass man bei Blindverkostungen vorsichtiger bewertet. Muss ich beobachten.)
Bewertung von Thunderbird
Auch dieser Rum ist ein sehr guter Vertreter des Jahrgangs 2006. Nach dem Öffnen verströmt er sofort den Duft von Sauerkirsche, gepaart mit Malz und dunkler Schokolade. Am Gaumen zeigt er sich intensiv mit erstaunlich viel Holz, Lakritz und Espresso. Im Hintergrund nehme ich etwas Veilchen wahr. Der Abgang ist schwer und lang mit Tannin, Holz und gebranntem Karamell. Mit ein wenig mehr Komplexität hätte dieser Rum durchaus im 90er-Punktebereich landen können.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#4280 06.10.2023 habe diese Probe von Rum Depot mit einer Bestellung erhalten und es ist ein wirklich guter Rum. Das Preisschild ich auch ziemlich gut. Wow, das ist ein wirklich guter Rum. Sehr gut und gut ausbalanciert. Intensiv auf eine gute Art und Weise mit starken Holz- und Röstnoten. Es gibt eine natürliche Süße und die Frucht ist ein wenig im Hintergrund. Am Gaumen ist er warm und leicht trocken. Der Abgang ist lang, trocken und warm. Im Profil ist eine leichte medizinische Note zu erkennen. Zieht wirklich schöne, sich langsam bewegende Vorhänge im Glas. Das leere Glas hat leichten Lack und schwache Ledernoten, die im schweren Holz versteckt sind.
Bewertung von TheRhumhoe
Spirit of Rum hat mit diesem REV-Rum aus dem Jahr 2006 einen großen Wurf gelandet. Die Nase ist ultrakonzentriert. Die dunklen Noten der dunklen Demerara kommen mit verbranntem Zucker, Röstnoten, dunkler Schokolade, Kaffee, Leder, Gewürzen (Lakritze, Anis, Piment) und einem sehr ausgeprägten verbrannten Holz zum Vorschein. Trockenfrüchte (Pflaumen, Trauben) und Kräuternoten (Tabak, schwarzer Tee) liegen schwer und drückend in der Nase. Eines der demonstrativsten Profile unter den jungen REVs. Am Gaumen nimmt die aromatische Konzentration mit geröstetem Holz, Leder, (dunkler) Schokolade, Gewürzen (Lakritze, Vanille, Pfeffer, Anis), Melasse und verbranntem Zucker zu. Trockenfrüchte sind immer noch da, rund, dunkel und als Begleitung zu schwarzem Tee und Tabak. Das Profil ist gleichzeitig reichhaltig, lecker und leicht bitter und bietet mehrere sehr angenehme Facetten. Der Alkohol ist sehr gut integriert. Der Abgang ist lang, sehr trocken, bitter und tanninhaltig. Holz, dunkle Noten an der Grenze zum Verbrannten, Zucker (ebenfalls verbrannt), Melasse, Gewürze (Lakritze und Pfeffer im Zelt), Leder, Schokolade, Kaffee und Trockenfrüchte sorgen für viel Opulenz, bevor eine kleine Frische mit Tabak und Kräuternoten kommt. Man findet einen warmen, konzentrierten, fast malzigen Rum. Ein großartiger Guyana-Rum der Neuzeit, vor allem wenn man die Mark und den Jahrgang betrachtet.
Bewertung von Tschusikowsky
RumX Advent 7.12.23 Verhaltene nase nach 1h Atmung, beissend, holz, würzig, rauchig, Kräuter, eine momentan lang etwas McDonald Sauce (positiv gemeint), Pflaume, Röstung, Aprikosenkerne, Goji Beeren, ziemlich holzig, leichte Säure und kribblig im Mund. Trocken im Abgang, dennoch fruchtig, Holz präsent aber nicht störend, Aprikose, Schlagsahne, Zucker. Insgesamt fein und gut mundend. Kräftiger als die älteren Jahrgänge aber leider nicht ganz so elegant und auch weniger komplex. Alkohol ebenfalls weniger sanft. Ein guter Rum zu einem guten Preis.
Bewertung von LukaŽiga
8,9: In der Nase ist der erste Eindruck fruchtig, grasig und geröstet. Es gibt getrocknete Früchte wie Rosinen, schwarze Johannisbeeren, Sauerkirschen, tropische Noten wie Banane. Man könnte an einen Sherry denken. Das Holz ist verkohlt, geröstet, es gibt etwas verbrannten Zucker. Die Melasse wirkt vegetal mit Tabak- und Minznoten. Nach etwas Lüften treten mehr bourbontypische gelbe Früchte hervor, verlockender Pfirsich, Orange oder Orangenschale. Die Melasse wird dunkler mit Lakritz und Umami. Sehr ausgewogen und rund. 9,2: Am Gaumen ist der Antritt würzig, geröstet und fruchtig, da unsere Geschmacksknospen mit vielen verschiedenen, aber gut harmonierenden Noten beschäftigt sind: getrocknete Früchte vom Sherry, bourbon-typische gelbe Früchte, verkohlte Holznoten wie Karamell, Ahorn, Nüsse und dunkle Melasse mit Lakritz und einem kräuterigen Touch, leicht bitter. Der Rum wird trocken und malzig. Nach einer schönen Pause zeigen sich tropische Früchte wie Mango, Mandarine, Banane, Kirsche, ein Hauch Gras. 8,9: Der Abgang ist lang, alles vom Gaumen verschmilzt zu köstlicher Marmelade mit einem Hauch Mokka. Verdammt, den mag ich... Spitze.😋
Bewertung von Andi
Schöne typische REV-Noten, sehr dunkle getrocknete Früchte, Holz (Eiche), dunkle Schokolade, leichte Röst-Aromen und die 56% sind super eingebunden. Top-Abfüllung und vom Preis her auch absolut super und fair.
Bewertung von Godspeed
Für den Preis (129 in Deutschland, 149 in Frankreich) ist dies wahrscheinlich einer der besten derzeit im Handel erhältlichen REVs auf dem Markt im September 2023. Schöner Versailles-Geschmack (vorausgesetzt, Sie mögen das Profil), ausgezeichnetes Preis-Qualitäts-Verhältnis. Sehr gute Sprungkraft und Lebendigkeit des Geschmacks. Zweite Verkostung: Der Alkohol könnte etwas besser integriert sein. Abzug von drei Punkten.
Bewertung von mto75
Spontan würde ich sagen, das ist der beste 2006er Enmore REV, den ich bisher im Glas hatte, noch vor dem Nobilis und dem SBS. In der Nase Dörrobst, besonders getrocknete Feige, Karamell, Cola, leicht mentholig. Am Gaumen würzig, mit Piment, Mokka und Fassnoten. So muss Enmore REV sein!
Bewertung von cigares
Verkostung bei J. B. Labat. Eine schöne Nase mit dunkler Bitterkeit und Holz. Die Früchte sind wahrnehmbar, Ananas und Banane. Der Mund ist zunächst süß, wird dann aber von der Bitterkeit überwältigt. Der Abgang ist kurz, mit bitterem Holz. Im direkten Vergleich mit dem neuen Guyana von Guildive (RX18238) verkostet.
Keine Bewertungen in dieser Auswahl.
Eckdaten von Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006
Ein Pot-Still-Rum aus Guyana, abgefüllt von Spirit of Rum, mit 56,2%.
Community-Käufe
109 Flaschen geloggt von 78 Sammlern.
Trinker & Sammler.
24% geöffnet, 9 ausgetrunken und nachgekauft.
Was kostet Enmore Rumclub Private Selection Ed. 39 Guyana REV 2006?
Die Community zahlte 110–130 €.
Aktueller Bestpreis: 299,99 € – über der üblichen Community-Spanne.
Was Mitglieder tatsächlich für ihre Flaschen bezahlt haben. Eine typische Spanne, nicht der aktuelle Shop-Preis. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ →
109 gekauft · 145 verkostet · 70 Wunschliste · Stand
Über die Destillerie Enmore
Die Destillerie Enmore befindet sich in Guyana. Rums von Enmore wurden 4.653 mal mit einem Durchschnitt von 8.8/10 bewertet.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als mein digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit, getragen von einem kleinen Team mit Jakob, Lukas und Katharina, dazu Robert, der uns als Freelancer unterstützt. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst, ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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