Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Asta Morris T.D.L Rasta Morris Trinidad 2001
Menthol-Fans und Caroni-Jäger, das ist eure Flasche. Ein 2001er T.D.L mit 63,8%, der mit frischer Minze, Eukalyptus, getrockneten Früchten und dreckigen Teer- und Lösungsmittelnoten punktet, dazu gerösteter Eiche und roten Beeren darunter. Mehrere Verkoster nennen ihn einen der besten 2001er Jahrgänge überhaupt. Gib ihm Luft und er öffnet sich wunderschön. Die Minze kann sehr intensiv werden, und das Holz wird für manche bitter.
Die Community sagt- Frische Menthol-/Minznote
- Dreckiger Caroni-ähnlicher Charakter
- Aber: Minze kann dominieren
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Wie schmeckt Asta Morris T.D.L Rasta Morris Trinidad 2001?
Aggregiert aus 113 Community-Bewertungen.
Intensiver, dreckiger, mentholgetriebener gereifter Trinidad Ein großer, dreckiger, menthollastiger 2001er T.D.L, den die meisten Verkoster fast als Benchmark einstufen. Der Haken: Minze und trockene Eiche werden intensiv, und der Alkohol ist präsent. Geliebt von Fans dieses Stils.
Für Fans von dreckigem, menthollastigem T.D.L und Caroni-ähnlichem Trinidad geeignet
Nicht geeignet für alle, die Menthol oder bittere, trocknende Eiche nicht mögen
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Wie wird Asta Morris T.D.L Rasta Morris Trinidad 2001 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng: 8,9 liegt im „Sehr gut“-Band. 100 % der Taster bewerten ihn mit „Gut“ oder besser, nur 0 % unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
Community-Stimmen
Was sagt die Community?
99 % bewerten ihn mit 8 oder höher. 49 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 113 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Dr.Django
Typisch T.D.L mit viel Minze, Menthol und Kräuternoten. Im Vergleich zu vielen 2003er Jahrgängen finde ich bei dieser hier mehr (geteocknete) Früchte und Holz. Am Gaumen sehr intensiv und adstringent, dieser Rum gibt von der ersten Sekunde an richtig Gas! Der Alkohol ist sehr gut integriert und der Abgang ewig lang! Eine Abfüllung, die mit der Zeit völlig zurecht ihre Liebhaber gefunden hat. Ein hervorragender Rum!
Bewertung von DomM
Oh Mann, das ist ein schöner Wein. Viel Kraft am Gaumen, der eine sich entwickelnde Erfahrung bietet, die mit viel Minze, Früchten, Gewürzen und Holz spielt. An einem gewissen Punkt der Reise ist er fast zu alkoholisch und/oder holzig, aber im nächsten Moment kommt er schön mit getrockneten Früchten und Minze zurück. Erinnert imo sehr an einen tropisch gereiften MM.
Bewertung von mto75
erster Eindruck: der hat richtig Power 💪 an der Nase fruchtig (Dörrobst) und dreckig zugleich, und auch ein wenig Richtung Backmischung und Kautabak. Das setzt sich Gaumen fort, nur dass noch verkohltes Fass dazu kommt. Der Alkohol ist schon recht scharf und präsent, aber noch nicht so dass es unangenehm wird. Wieder ein echtes 2001er TDL Highlight!
Bewertung von SaibotZtar
Wundervolle Nase .... Herrlich frisch Minzig , dunkle Trockenfrüchte leicht dreckig (Teer, Tabak,Leder ) Alkohol in der Nase relativ gut/mittelmäßig eingebunden. Am Gaumen spürt man den Alkohol deutlicher (stört mich allerdings nicht) . Volle Power Minze, Gewürze ... Leder ,Tabak, Holz und etwas Frucht (Pflaume, Cassis,Dunkle Beeren) . Der macht richtig Alarm im Mund Langer Mentholiger Abgang. Tolle Abfüllung 👍 Danke mto75 für das Sampl.
Bewertung von cigares
Eine sehr schöne Nase, die von der Frische des Menthols mit gelben Früchten, Holz, Braten, Teer und Tabak geprägt ist. Und all diese Aromen harmonieren gut miteinander. Auch der Mund profitiert von der Frische des Menthols, dahinter sind die Früchte sehr präsent mit einem Hauch von Bitterkräutern und Teer. Der Abgang ist lang, ausgewogen und komplex. Ein sehr schöner Rum! Er hat nicht wirklich die komplexen Aromen von Caroni, abgesehen von einem leichten Teer, aber trotzdem kann ich nicht anders, als an Caroni zu denken, aber von der leichten Seite (LTR). Danke, Tom, für das Sample.
Bewertung von TheRhumhoe
Ein T.D.L., der in der Nase mit einer guten Dosis Menthol startet, die von den Früchten unterstützt wird, um Frische zu verleihen. Empyreumatische Noten von Braten, Tabak und getoasteter Eiche brechen durch und erinnern an einen Caroni. Es dauert eine Weile, bis sich die Aromen in der Nase abzeichnen, aber das Warten lohnt sich.Der Auftakt am Gaumen ist lebhaft, mit dem typischen Schmutz eines Caroni, aber mit zusätzlichen medizinischen Noten und Bitterkeit. Kräuter, Tabak, Lakritze, Anis und Leder verstärken diesen Eindruck. Hinter Menthol und Eukalyptus verbergen sich Noten von Trockenfrüchten und roten Früchten, die zaghaft ihre Nase zeigen. Der Alkohol ist gut integriert und der Abgang ist lang, klebrig und schmutzig. Dunkle Schokolade, Kakao, Leder, Anis und Lakritze sorgen für Bitterkeit, während Gewürze und Holz die trockene und lebhafte Seite des Rums ausmachen. Dann geben Früchte und Menthol ihren Anteil an Frische, bevor Petroleum- und Benzinnoten das Profil beschmutzen. Ein verwirrender Rum, der einen nicht gleichgültig lassen wird.
Bewertung von lukasdrinkinghabits
Von den dreckigen TDLs ist 2001 der prominenteste Jahrgang. Die 2001er sind die dreckigsten, 2002 ist frischer und 2003 ist gelb fruchtiger. Im Crosstasting habe ich den RA, TCRL, Nobilis, Plantation Antipodes und den neuen Rasta Morris probiert. Die Rums sind sich unglaublich ähnlich - insb. der Nobilis und RM sind kaum unterscheidbar. Der RA fällt auf wegen der Verdünnung, dem Plantation merkt man das Cognacfass deutlich an - es rückt ihn näher an die 2003er - und der TCRL ist der frischste, mit einer ungewöhnlichen pflanzlichen Note. Der TCRL erinnert etwas an die 2002er. Der RM ist mit dem Nobilis der dreckigste meiner Session. Neben dem typischen Menthol und Minznoten gibt es Teer, Holz, röstiges Karamell und Tabak. Der RM ist eine Spur eleganter als der Nobilis, bisschen feiner das karamell etwas süßer. Die gelbe Früchte sind wie beim Nobilis vorhanden, aber im Hintergrund. Wenn ich den Nobilis vom RM unterscheiden müsste, würde ich auf den Geruch von feuchtem Keller (Modrig, Karton) beim Nobilis gegenüber einem holzvertäfelten Herrenzimmer verweisen. Ein Unterschied der vermutlich überwiegend einbilde. Beide sind noch stärker Holz getrieben als die anderen beiden. Viel älter sollten diese Rums vielleicht nicht werden. Im Mund ist der RM gegenüber dem Nobilis eine Nuance interessanter er ist super heftig im Menthol und bringt die herben Zitrusnoten mit, die ich auch beim RA und TCRL finde. gerade die Grapefruit, die sich im Abgang mitldem TDL Falernum verbindet ist einfach klasse. Für mich auf der gleichen Stufe wie der Nobilis - vielleicht einen halben Punkt besser. Sehr, sehr gut.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Hammer! Der Rum wirkt so herrlich ausgereift, die Minze hält sich vornehm als Graue Eminenz im Hintergrund. Dies könnte meine neue Benchmark für TDLs vom Anfang des 21. Jahrhunderts werden. Dafür muss ich ihn aber erst mal gegen andere Kandidaten verkosten. Bisheriger Spitzenreiter ist der RX944. Falls der enttrohnt wird, muss ich dessen sagenhafte 94 Punkte echt noch mal überdenken ... Aber so ist das nun mal: Panta Rhei. Update 2023-09-06: Ich denke, heute kann ich dem Rum seine verdienten 93 Punkte geben. Heutiger Eindruck: Herrlich bitter nach hinten raus, wie schön laaange gezogener Schwarztee. Dazu eine volle Ladung Menthol und Cannabis (!), aber erst im hinteren Teil des Gaumens, vorne verteilt sich der Alkohol schön breit, jedoch nicht störend. Fantastisch!
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
09.02.2024 Nordlichter treffen. Wiederverkostung und ich liebe ihn immer noch, also bleibe ich bei meiner ursprünglichen Bewertung. --------------------- #4124 Dies ist ein sehr gutes TDL und wenn man es bei der Veröffentlichung gekauft hat, ist der Preis wirklich gut. Mittelintensiv mit schönem geröstetem Holz und Früchten. Es gibt eine sehr schöne blumige und minzige Note, die ich sehr mag. Am Gaumen trocken und warm mit einem langen Abgang. Zieht schöne Vorhänge im Glas und das leere Glas ist sehr schön und hat etwas Schokolade und eine leicht rauchige Note.
Bewertung von Johannes
Wieder mal ein hervorragender Vertreter der TDL Jahrgänge 2001-2003. Die Menthol-Note ist gut eingebunden, das Holz ist im Abgang grenzwertig und lang präsent.
Bewertung von Tschusikowsky
Nase top. Insgesamt kraftvoll wie die meisten TDL aus den Anfängen des Jahrtausends. Dieser ist eher auf der würzigen, erdigen Seite. Nebst den zu erwartenden Minze und Parfum Noten auch Braten und Shampoo Assoziationen. Braucht Zeit zum Atmen. Im Abgang zu scharf, medizinal. Irgendwie pilzig-pelzig.
Bewertung von Mike H.
Noch ein TDL, der genau nach meinem Geschmack ist. Getrocknete Früchte, Tabak, Minze, Holz, etwas Schmutz und ein Hauch von Karamell. Ein sehr guter Rum, auch wenn die Minze ein wenig zu präsent ist. Ich habe eine Flasche gekauft, nachdem ich ein Glas von meiner Probe getrunken hatte.
Bewertung von HenryL
Nach dem mich dieser Rum beim Nordlichtertreffen vollkommen begeistert hat nun nochmal in Ruhe, danke Lukas! In der Nase erst volle Ladung Klebstoff. Nach etwas Zeit dann röstige Minze und eine schöne dezente Frucht Note gemischt mit altem Leder. Mit dem ersten Schluck kommt der Alkohol noch stark durch, dennoch zeigt sich auch da schon die schöne Mentholnote mit etwas Zedernholz. Dazu kommt eine angenehme leicht bittere Säure die an Grapefruit erinnert, nur trockener. Der Abgang ist lang und Minze kleidet den ganzen Mund aus.
Bewertung von Jakob
Ziemliches „Brett“ mit archetypischem Aufbau für einen 2001er TDL mit Caroni-Einschlag: Menthol satt, sogar leichte Anflüge von Eukalyptus, minimale Süsse, viel Holz und Gewürze - sehr intensiv, fast schon brachial, und definitiv nicht geeignet für Personen, die mit Menthol nichts anfangen können. Mich spricht das sehr an, dieser Rum muss unbedingt mal in einen Quervergleich mit anderen TDLs aus den frühen 2000ern. Sehr gutes Release!
Bewertung von Joachim Guger
Tolle Nase! Sehr frisch, dreckig, erdig. Komplex und vielschichtig. Kräftig. Im Mund packt er dann ordentlich zu, da spürt man auch den Alkohol. Komplex, würzig. Langer, pelziger Abgang. Super Rum, aber definitiv nichts Gemütliches. Danke nach Bonn!!
Bewertung von Thunderbird
So soll es sein…, an der Nase die volle Ladung Minze/Menthol, gepaart mit Trockenobst und etwas Dreckigem. Herrlich, so kann es weitergehen…und ich werde nicht enttäuscht, der Gaumen und der Abgang setzen sich in gleichem Aromenspiel und Intensität fort. Dieser TDL hätte ein ausgezeichnet verdient, wenn der Alkohol etwas besser eingebunden wäre. Das ist aber auch schon der einzige Wermutstropfen! Klasse Abfüllung, von diesen 2001er gerne mehr
Bewertung von crazyforgoodbooze
Krass viel Holz, krass viel frisches Eukalyptus Kaugummi, leicht bitter mit intensiven Zitrusschalen Noten. Insgesamt ist er mir aber definitiv zu Holzig, Tannin-lastig und vor allem zu bitter im Abgang...
Bewertung von TheJona'Spirits
Nez: Am Anfang ein wenig fermé. Dann, mit einem einzigen Schlag, die Sauce Nuoc-Mâm, die sehr salzig ist. Man kommt schnell auf den berühmten Tigerbaum, der sehr mentholhaltig ist und ein Gefühl von Frische in das Gericht bringt. Du sucre roux légèrement caramélisé. Die exotischen Früchte erscheinen auf dem flambierten Mango und der Karambole. Quelques hydrocarbures apparaissent sur les huiles de moteur. Ein wenig grüne Olive, die sehr saumig ist. Eine wunderbare Kombination von Lebensmitteln. Der Geschmack: eine Explosion von sauren Aromen, eine regelrechte Mentholbombe. Es ist, als würde man ein Vicks Vaporub auf die Nase legen. Der Alkohol ist auf jeden Fall vorhanden. Les 63.8 bourrins se font bien sentir. C'est huileux et gras. Das schmeckt man. Torréfiées Noten auf einem strengen Holz. Eine Orangenlimonade, die ein wenig faul ist, zieht hier vorbei. La sucrosité est présente sur une mélasse chaude et caramélisée. Ich betrachte die Früchte des Holzes, die gepresst und einige Zeit an der frischen Luft liegen gelassen wurden. Das Finale ist ein wenig herb, sauer und rauchig. Eine Mischung aus feuchtem Holz, Karamell in der Kasserolle und kräftigen Gewürzen im Gewürzsud. Eine vielschichtige, abwechslungsreiche und spannende Auswahl.
Bewertung von FabiDram
Nase ist Super im Geschmack mir zu Holzig.
Bewertung von Serge
Bin Neuling in den minzigen Jahrgängen von TDL und habe heute den aktuellen RDL 2002 gegen diesen Rasta Morris 2001 verkostet. Für mich ist der RDL “echter” minzig … also hauptsächlich nach marokkanischer Minze. Der Rasta Morris hingegen erst mentholig und “monymuskig” ehe die Minze kommt. Dies meine ich völlig wertfrei … mag beides.
Bewertung von Schnubbii
Anfangs für meinen Geschmack viel zuviel Menthol und gar nicht meins, schaffte es dieser Rum mich mehr und mehr zu begeistern. Nach etwas atmen an der Luft bzw. nach etwas Zeit in der Flasche verfliegt der Großteil des Menthols und die dahinter verborgenen Aromen treten hervor. Der Rum ist nach wie vor sehr kräftig, immer noch Menthol und dreckige Aromen, dazu etwas bitter und ganz zart auch die gelben Früchte, die man in den 2002er und 2003er Abfüllungen prominenter findet. Im direkten Vergleich mit dem sehr ähnlichen Nobilis No. 27 (Caksus) gefällt mir der Rasta Morris hier noch einen Ticken besser, aber nicht so sehr um einen Wertungsunterschied auszumachen. Der Nobilis hat ganz leicht Pappe wo ich beim Rasta Morris eher Holz habe und das gefällt mir etwas besser. Aber am Ende sind beide sehr starke Abfüllungen, die sich an der Luft und mit etwas Wasser sehr annähern. Mittlerweile bereue ich es etwas, meine zweite Flasche vom Rasta Morris abgegeben zu haben, auch wenn ich damit einem RumX Mitglied eine Freude machen konnte. ;) Edit: Je weiter sich die Flasche leert, desto besser wird er. Meine absolute 2001er Referenz, einfach ein Wahnsinns Teil, somit nochmal 0.1 Punkte dazu. Edit 2: RX2222 verkostet gegen RX13862 und RX15322. Der RX22222 hat eine wundervolle Nase mit gelben Früchten, Backgewürzen und Falernum. Am Gaumen dann im Antritt weiterhin zunächst auf der sehr fruchtigen Seite, dann kommen immer mehr Tannine und Menthol durch. Alles sehr rund, harmonisch und elegant. Im Abgang dann recht bitter mit Tanninen und Gewürzen. Wirklich eine ganz tolle Abfüllung! Der Nobilis ist im Vergleich in der Nase weniger fruchtig und etwas verschlossener. Auch am Gaumen weniger Früchte, dafür mehr auf der holzigen Seite, mit viel Gewürze und Tannine. Im Abgang kommt neben den Gewürzen leicht etwas Pappe durch. Ebenfalls ein wirklich toller 2001er! Der Rasta Morris ist in der Nase der medizinischste 2001er mit dem meisten Menthol. Weniger Früchte als der Swell. Am Gaumen dann der bitterste der drei, was aber nicht stört, da die Bitterkeit eingebettet ist in eine schöne Fruchtigkeit mit Falernumgewürzen. Schöner Abgang mit Menthol und edlem Holz.
Bewertung von Piotr Ignasiak
Verglichen mit dem 2003 Single Cask Nation, den ich gerade getrunken habe, ist dieser Rum weniger delikat, die Hauptnoten sind ähnlich, aber am Gaumen überwiegt das Menthol die blumigen Noten, die dort stärker ausgeprägt waren, frische Minze spielt die zweite Geige. Getrocknete Früchte und Rauch sind auch hier vorhanden, außerdem finde ich mehr Vanille und Karamell, die ich bei der anderen Variante nicht so stark wahrgenommen habe. Auf der anderen Seite kann ich keine offensichtlichen Kaffeenoten wahrnehmen. Ich würde sie als gleichwertig einstufen. Danke Alex, dass du eine Probe zur Verfügung gestellt hast.
Bewertung von Tom Buteneers
Wahrscheinlich der beste TDL, den ich bisher erlebt habe. Es gibt einfach so viel zu entdecken, unfassbar. Süßes Gebäck, Minze, Holz, Früchte, Leder, etwas Schmutziges in der Mischung. Ein Tropfen Wasser bringt die Aromen noch mehr zum Vorschein. Einfach wow...
Bewertung von Basti
Im direkten Vergleich mit dem SdS RumX-Release bringt der Rasta Morris neben fruchtigen Noten auch noch ne ordentliche Portion Klebstoff und Lack mit. Am Gaumen - wie der SdS - ebenso richtig mit Minze, Gewürzen, viel Frucht, leicht medizinisch, dreckige Noten und etwas Benzin. Für mich mit dem SdS auf Augenhöhe.
Bewertung von zabo
Nun ja, jetzt hatte ich endlich mal die T.D.L Bombe im Glas, wie es immer überall heißt. Ich muss zu geben, dass er wirklich nicht schlecht ist, aber gerade sind diese Minznoten die typisch sind leider nicht so mein Fall. Einfach zuviel im Glas gehabt. Sorry
Bewertung von Timo Groeger
Puuuh, ja der ist mal krass, aber denke das werden die nächsten 3 auch :) Erster Eindruck, echt heftigste Minze in Nase und Gaumen. Ansonsten auf jeden Fall mies dreckig das Teil, Holz und Menthol sind auch erkennbar.
Bewertung von Maxime Clr 🇫🇷
Was für eine Kraft! Auf Gewürzen, Menthol, Teer und viel Holz! Tolle Flasche, TDL schön dreckig
Bewertung von RumTaTa
Nase: wow ist der intensiv! Jede Menge rote Früchte, rote Johannisbeeren, Nelke, weniger holzlastig als vermutet. Gaumen: Hier ist der Alkohol zu spüren und nicht zu knapp! Wirkt sehr frisch mit der Minze und Menthol, rote Früchte sind auch da aber nicht mehr im gefragt, Fasseinfluss jetzt deutlich mit Tanninen und Eiche, wirkt trocken. Nachklang: viel Fass und Eiche, leicht bitter und trocken
Bewertung von Jonas
Tolle Abfüllung! TDL 2001 heißt, man muss schon ein bisschen auf Pfefferminzbonbons stehen, die nach dem auspacken in der Werkstatt auf einen benzin-/ölgetränkten Lappen gefallen sind. Thema Nachhaltigkeit.
Bewertung von Portman
Typische ätherische Würze, intensive Mandel- und für meinen Geschmack etwas zu starke Holzaromen. Ein starker, schwerer Rum mit ordentlichem Eindruck und langem Abgang.
Bewertung von Alex Kunath
Richtig guter und intensiver TDL
Bewertung von F.L.O.
Ein wirklich sehr toller Asta Morris TDL. Kratzt schon fast an der Neun, dank seiner Nase und dem absolut runden und ausgewogenen Aromen, bei dem keine zu arg dominiert. Alkohol ist top eingebunden Eine Flasche wäre nice.
Bewertung von Mirco
Komplexer Trinidad mit klarer T.D.L Handschrift. In der Nase dunkle Frucht, Kräuter, Leder und sofort eine ausgeprägte Mentholnote, die dem Profil Frische und Spannung gibt. Am Gaumen dicht und vielschichtig mit Gewürzen, trockenem Holz, etwas Bitterorange und erneut kräftigem Menthol, das sich durchzieht und mir besonders gut gefällt. Alles wirkt reif und konzentriert, ohne schwer oder müde zu werden. Ein ausdrucksstarker, charaktervoller Rum.
Bewertung von Boletus
Bei diesem T.D.L stimmt meiner Meinung nach einfach alles. Der Rum strotzt nur so von Intensität. Nicht nur das Bourbonfass hat einen ordentlichen Impakt und sorgt für kräftige Eiche mit Politur- und Klebstoffnoten, auch Minze und liebliche helle Früchte wie Pfirsich sowie Lychee und Passionsfrucht gibt es en masse. Im Hintergrund noch ein kleiner, dreckiger Teerhauch…großartig!
Bewertung von w00tAN
Krasses Teil. In der Nase knallt erst einmal Kirsche! dann Minze! Im Mund dann Menthol, Minze, Würze. Einfach ziemlich schön. Gut eingebundener Alkohol im Abgang frisch Holzing und Nelke mit gute Bitternote. Kann den FOMO verstehen und hab leider keine Flasche mehr ergattert.
Bewertung von Rare Akuma
Kräftige Mentholnoten sofort nach dem Einschenken der Probe. Nach etwa 20 Minuten beginnt sich ein anderes Profil abzuzeichnen. Ein Hauch von getrockneten Früchten und öliger Orangenschale. Süßer Ahorn mit einem Hauch von Zimt. Abgerundet durch leicht getoastete Holzpellets und blumigen Tee. Am Gaumen Trockenfrüchte, Neroli und verkohltes Fass. Etwas geschwärztes Karamell mit bitterer Süße. Wieder Menthol, aber dieses Mal entwickelt es sich zu Erdöl. Tankstellennoten, ohne dass sie überwältigend oder übermäßig schmutzig sind. Und schließlich mehr blumiger Tee, begleitet von einer Mischung aus Minze und Eukalyptus. Der Abgang ist sehr lang, und ich konnte mindestens eine Stunde lang minziges Benzin schmecken. Preis/Qualität ist für den Preis der Veröffentlichung hoch.
Bewertung von Alexander Rasch
Ich liebe einfach die Minze. Gefällt mir richtig gut. Da bereut man fast zu teilen 😇😋. Freue mich auf den direkten Vergleich mit dem Nobilis. Aus dem Gedächtnis könnte der RM etwas rauer sein. Insgesamt wurde der Rum hier schon sehr gut beschrieben. Sehr sehr guter TDL. Werde mehr davon brauchen.
Bewertung von Tafia Guildive
Nase: Volles Rohr Möbelpolitur, Minze, Mango, Holz, Stachelbeere, Kiwi, Cassis, Leder, überreife schwere und satte, saftige Erdbeeren, Diesel, Karamell röstig, Rosinen in Honig geschmort, frisches Heu, tolle Nase! Gaumen: Die kräftige Nase setzt sich kompromisslos und perfekt fort: Karamellisierte Pfirsiche, Mirabellen mit ganz viel Akazienhonig, Elijah Craig bzw Heaven Hill Bourbon, Banane und Kokoszucker/Marone wie von Jack Daniels oder Dickel, sehr interessant. Oder doch vom intensiven, texanischen Garrison Brothers? Jedenfalls toller Bourbon Einfluss, genau richtig! Dünnes Leder und BBQ Sauce auf Eichentisch, Teer, Asche, Sojasoße, verbrannte Erdbeeren, Hanf, intensiv und voll in die Fresse, extrem langer Abgang und einfach nur wirklich, wirklich gut - vollgeladen mit extrem komplexer Aromatik und sehr langem und ewig adstringierendem Abgang, on Point! Feuerwerk! Wahnsinn! Oberklasse! Was für ein Dram! Selbst nach vielen Minuten und einigen Schlucken Wasser schmecke ich noch Minze, Heu, Honig, Zuckerrohr, Gras, Stachelbeere und Leder. Ganz klar deutlich vor dem Plantation 2001 Trinidad Antipodes und aufgrund der besseren Nase und auch dem komplexeren Gaumen (tolle Fassauswahl!) deutlich vor dem ebenfalls sehr guten Rom de Luxe 2002. Insgesamt heute: Rasta Morris>Rom de Luxe minimal >Plantation 2001 quasi gleichauf mit <> Cadenheads Green Label Trinidad 18 yo. der ohne Verdünnung wohl besser als der Plantation gewesen wäre > Tamosi TDL 2000 der hier komplett das Nachsehen hat, chancenlos. 2001+2003 ähnlich viel Minze und Diesel und Politur und Eiche beste 2000+2002 ähnlich weniger Minze kaum Diesel weniger Politur und weniger Eiche. Stil Spanisch typischer aber sehr schön und deutlich kraftvoller als was sonst so aus dieser Stilistik bekannt ist.
Bewertung von Buddudharma
Toller TDL mit tropischer Schwere und Würze und einer Minznote, die nicht zu dominant ist.
Bewertung von Vinsdorf
Wow, das Aroma ist einfach eine Ladung Kerosin und Minze. Nach einer Weile beruhigt er sich ein wenig, die Minze lässt etwas nach und bei einer Blindverkostung würde ich definitiv auf Caroni tippen. Technisch gesehen, Kerosin, Leder, ein bisschen Minze. Nach ein paar weiteren Minuten lässt die Technik nach und die Sanftheit und die Minze werden deutlicher, so dass du ihn innerhalb von 15 Minuten trinken musst, um den Caroni-Effekt zu bekommen. Ich brauche noch mehr Schlucke, aber dieser steht wirklich ganz oben auf meiner Liste. Update 01/2024: Nach ein paar Monaten ist er noch besser als vorher. +3 Punkte. Für mich wirklich der Rum des Jahres 2023.
Bewertung von Rowald Sweet Empire
Also mache ich diese TDL-Verkostung Seite an Seite mit mir selbst. Ich habe diese Flasche bewertet. Habe sie geteilt. Vor mir selbst gerettet. Dies ist der älteste TDL, den ich heute probiere. Und auch der mit der höchsten Bewertung. Gespannt! Geruch: Sofort super fruchtig: Apfel(saft), Kirsche, Beeren, Preiselbeeren. Süß und sauer. Eine Menge Dinge passieren. Leim/Lösungsmittel. Süßigkeiten. Wie die Haribo-Kirsch-Cola-Bonbons. Geschmack: gelbe und rote Früchte in Hülle und Fülle. Ja, wieder die Beeren. Auch stark. Der Alkohol ist präsent. Ein Hauch von Teer (Caroni yay!). Petrol. Ein bisschen tropisch. Guave. Blumen. Lavendel. Ein bisschen seifig. Alle großen Aromen jetzt. Sehr trocken. Ich füge einen Tropfen Wasser hinzu. Es wird besser. Der Alkohol ist immer noch präsent und katalysiert alle Aromen. Das ist kein einfacher Genuss. Fazit: Offensichtlich ein sehr großer Rum. Auch im Mund und im Nachgeschmack ist er sehr trocken und herb. Der Alkohol ist die ganze Zeit über präsent. In einigen Rezensionen wird von zu viel Holz gesprochen, das mag sein, aber es ist keine normale Holzigkeit. Es ist eher ein adstringierendes Gefühl. Ich habe das Gefühl, dass er unter 60% mehr glänzen würde. Vielleicht sogar bei klassischen 55%. Ich empfehle, den Alkoholgehalt ein wenig zu senken. Trotzdem sehr gut.
Bewertung von Nivius
Für mich der Beste Rum, den ich bis jetzt 2023 im Glas hatte ! Der Rasta Morris ist derart intensiv, dass man den 2002er und 03er T.D.L im Vergleich gar nicht mehr Wahrnimmt! Hier treffen dreckige Werkstattnoten und Lösungsmittel auf Tabak und helle Früchte - dieser Rum ist aromatisch BAMM! direkt ins Gesicht und klingt langsam mit Noten von Vanille, Orange und etwas Minze und Tabk aus. Macht wirklich neugierige auf weitere 2001er.
Bewertung von alex
Wie in so ziemlich allen Kommentaren gesagt, Minze, Frucht, Schmutz und Watt 🤩Das ist sehr gut, tatsächlich vergleichbar mit Nobilis. Sehr schöne Komplexität und Länge 🤩😍.
Bewertung von Alex1981
Ein typisches TDL-Profil, das ich liebe! Dreckiger Fruchtcocktail mit Litschis, Guave, etwas Menthol und metallischen Noten sowie gut integriertem Alkohol. Tolle Abfüllung, ich bin froh, dass ich eine Flasche bekommen habe.
Bewertung von JFehr
Hammer. Minzig und dreckig. Super spannend und macht total viel Spaß
Bewertung von Hendrik Müller
Für mich eine der besten 2001 TDL Abfüllungen der letzten Jahre.
Bewertung von mick
Der Saft ist königlich, wie gut er schmeckt, einer der besten TDLs überhaupt, er hat seinen Platz auf dem Podium der Best TDLs inne, das Finale ist endlos, wunderschön, seine Oxy-Mutation macht ihn besser als seinen Bruder, den Nobilis?und auch der 2001 lmdw?
Bewertung von Filip Šikula
Eine weitere schön minzige t.d.l.ko. Sehr frisch im Aroma mit ein wenig Technik. Der Geschmack wird von süßer Minze dominiert, es ist eine spürbare höhere abv, aber das ist keine schlechte Sache. Der Abgang ist lang, minzig und sehr angenehm. Das ist ein guter Tropfen!
Bewertung von Djehey
Guter TDL. Ich verstehe, was die Gemeinschaft mit schmutzigem TDL meint. Aber ich bin kein großer Fan von diesem Aspekt... Manche bringen ihn mit Caroni in Verbindung, aber ich finde ihn ganz anders.
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Ø Kaufpreis der Community 160 €
Was Mitglieder für diese Flasche bezahlt haben, nach eigener Angabe. Kein Marktwert — die Käufe liegen im Median über drei Jahre zurück und sind ungeprüft.
Eckdaten von Asta Morris T.D.L Rasta Morris Trinidad 2001
Ein Rum aus Trinidad, abgefüllt von Asta Morris, mit 63,8%.
Community-Käufe
69 Flaschen geloggt von 49 Sammlern.
Trinker & Sammler.
21% geöffnet, 6 ausgetrunken und nachgekauft.
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Die Community zahlte 141–180 €.
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69 gekauft · 114 verkostet · 57 Wunschliste · Stand
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