Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
The Nectar La Bonne Intention The Nectar Of The Daily Drams LBI 2012
Geduldige Genießer, die auch mal einen Kampf nicht scheuen, sind hier richtig. Dieser LBI Savalle aus Guyana ist für einen 10-Jährigen blass und kommt mit 62,6 % richtig zur Sache – mehrere Verkoster sagen, der Alkohol ist einfach nicht gut eingebunden. Gib ihm viel Zeit, dann kommen Lakritz, Milchschokolade, Toffee und Kokosnuss zum Vorschein. Ein Rezensent brauchte fast eine Stunde, bis sich "etwas mehr öffnete."
Die Community sagt- Lakritz und Schokolade
- Belohnt langes Atmen
- Heißer Alkohol
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Wie schmeckt The Nectar La Bonne Intention The Nectar Of The Daily Drams LBI 2012?
Aggregiert aus 58 Community-Bewertungen.
Jung, heißer Guyana, der lange Luft braucht Die Meinungen gehen auseinander. Lass ihn eine Stunde atmen und du findest Lakritz, Schokolade und Toffee; eilig probiert wirkt er jung, heiß und unausgewogen. Die meisten sind sich einig, dass er mehr Fassreife gebraucht hätte.
Guyana-Fans, die Fassstärke mögen und dem Glas viel Luft gönnen
Alle, die einen polierten, gut eingebundenen Genussrum oder einen klassischen dunklen Demerara suchen
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Wie wird The Nectar La Bonne Intention The Nectar Of The Daily Drams LBI 2012 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng: 7,9 liegt im „Gut“-Band. 81 % der Taster bewerten ihn mit „Gut“ oder besser, nur 5 % unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
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Community-Stimmen
Was sagt die Community?
53 % bewerten ihn zwischen 6 und 8. 20 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 58 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Frank
Hilfreichste positive Bewertung
Interessante frische, grüne, fruchtige, fast blumige Nase: unreife, grüne Papaya und noch grüne Kochbanane mit grünem Apfel. Süße von Bienenwabe und Zuckersirup. Darüber ein leichter Duft von Rosenwasser. Dahinter versteckt sich etwas Vanille und Muskatblüte. Am Gaumen überraschend anders: krass Lakritzig und zwar diese weiche süße, malzige dänische Lakritze. Dazu kommen Melasse, Süßholz, Backgewürz und etwas Toffee. Wirkt auch irgendwie Schokoladig. Im Abgang bleibt diese malzige und würzige Lakritz-Note. Der Alkohol ist sehr gut eingebunden. Gefällt mir insgesamt ganz gut und ist mal was anderes.
Bewertung von Maxime Clr 🇫🇷
Hilfreichste kritische Bewertung
Zu viel Lakritze, nicht mein Ding. Schlecht integrierter Alkohol.
Bewertung von Rare Akuma
Beim Einschenken konnte ich nichts anderes wahrnehmen als einige ungealterte PM-Noten, gepaart mit feuchtem Moos und Ethanol. Doch glücklicherweise entwickelte sich der Geruch in den nächsten 45 Minuten zu etwas mehr, etwas Elegantem und doch Kraftvollem. Top-Noten von Kokosnusswasser und -schalen, einige Apfelscheiben und Wellen von kauartigem Toffee. Kirschholzspäne, mit spärlichen Gewürzen. Staubige Felsen, Most und Petrolium, gefolgt von grünem Tee. Am Gaumen eine große Überraschung. Sofort mehr Toffee und Kokosnuss, aber dieses Mal zusammen mit roten und grünen Rhabarberstücken. Wieder Kirschholzspäne, aber die Würze ist viel präsenter, vor allem Salz. Rohe Nüsse und ein synthetischer Geschmack, den ich nicht genau zuordnen kann. Feucht und leicht pflanzlich mit grünen Oliven, die schließlich in einem Blumenbouquet enden. Der Abgang ist mittellang. Stark gesalzen, rohe Nüsse, einige glasierte Kokosnussstückchen und Rhabarberkompott. Meine Erwartungen waren nach der Lektüre einiger Bewertungen sehr niedrig, aber dieser Wein hat mich positiv überrascht. Ich vermute, dass einige Rezensenten ihn einfach nicht genug atmen ließen, da er fast eine Stunde brauchte, um sich zu öffnen.
Bewertung von Dominik Marwede
Sorry, aber das ist nicht trinkbar. Es könnte auch eine xbeliebige Spirituose eines südgorgonischen Bergbauers sein, dem Vor-Mittel- und Nachlauf noch nie ein Begriff war und der die blonde Mähne seines Lieblingsponys mitdestilliert hat 🤷
Bewertung von Adrien B
Nez assez nul. Mais Bouche qui surprend chocolat noir, cacao épicé bien puissant
Bewertung von Jonas
Puh, ne danke. Enttäuschung im Glas. Da passiert nicht viel außer Alkohol mit Vanille. Mich dünkt die Qualität war egal, hauptsache man kann LBI draufklatschen.
Bewertung von gali jo
Lors de l'ouverture de la bouteille rhum peu expressif et décevant mais quelques mois après le changement est radical, au nez chocolat au lait gourmand, fruits juteux et acidulés, en bouche alcool correctlyctement intégré, même notes en bouche avec un léger boisé, mais reste malgré tout trop jeune encore Finale courte légèrement amère
Bewertung von DutchRumPirate
Das gefällt mir nicht so gut. Nicht mein Geschmack.
Bewertung von chu guevara
Ich fand ihn sehr komplex und evolutiv auf allen Ebenen, in der Nase, am Gaumen und im Abgang. Trotz der vielen Kritiken finde ich ihn nicht so aggressiv oder "jung", ich denke, die Farbe täuscht.
Bewertung von Jacques etdom
Alkohol sehr schlecht integriert, schlechte Qualität zu diesem Preis, ich trinke lieber ein Glas Wasser.... zu vermeiden
Bewertung von Jakob
Hat praktisch null mit dem berühmten Vertreter von Velier gemein, was nicht zuletzt durch die nahezu kaum spürbare Reifung zu begründen ist. Leider ist auch der Alkoholgehalt selbst nach über zwei Stunden im Glas noch deutlich spürbar. Mit dem LBI-Marque werden natürlich hohe Erwartungen geweckt, aber auch davon abgesehen bleibt bei mir der Eindruck haften, dass hier ein Destillat den Weg in die Flasche gefunden hat, dem ein paar Jahre mehr Reifezeit sehr gut zu Gesicht gestanden hätten.
Bewertung von DomM
Klassische Guyana-Savalle-Noten sind deutlich spürbar. Allerdings fühlt sich die Abfüllung noch nicht ganz fertig an... die Charge sollte auf jeden Fall noch etwas Zeit in den Fässern bekommen - ich bin gespannt auf die zukünftigen Ergebnisse :)
Bewertung von Righrum
Besser als die Nobilis-Auswahl, öffnet er sich tatsächlich erst nach langer Zeit (danke an die Community für die Anregung), auch wenn der Alkohol noch nicht sehr gut integriert ist. Weiße Schokolade, Kastanienhonig und einige Gewürze, mit einer besseren Alkoholintegration hätte im 80-85 Bereich liegen können
Bewertung von Thunderbird
Der Bonne Intention ist mir von der Nase bis zum Abgang zu unausgegoren… Die Nase ist noch halbwegs akzeptabel, am Gaumen dann die erste Enttäuschung, der Alkohol ist schlecht eingebunden und dominiert auch nach Bändigung desselben die Aromen. Diese sind durchaus vorhanden, aber von der dunklen würzigen Sorte, ebenso der Abgang. Dieser Rum ist so gar nicht meins
Bewertung von Johannes
Die Nase ist ganz untypisch für einen Guyana-erinnert mich fast an einen Agricole. Am Gaumen junge citrusfrüchte, Vanille, Alkohol nicht gut integriert. Insgesamt wirkt er zu jung.
Bewertung von Oliver
Hätte ich blind auch nicht nach Guyana gesteckt. Eher Richtung Kuba in Fassstärke. Interessant, mir aber etwas zu wild und scharfkantig. Kein Vergleich zu seinem legendärem Bruder von Velier.
Bewertung von Jussi Piirainen
Nachdem ich einige Community-Bewertungen über diesen Rum gelesen hatte, beschloss ich, ihn vor der Verkostung etwa 1,5 Stunden im Glas ruhen zu lassen. In der Nase: Junges Holz, würzige/backende Gewürze und Vanille dominieren. Ich erkenne Anklänge von Früchten wie Papaya und grünem Apfelsaft. Ein wenig Süße von Toffee. Am Gaumen stimmt etwas nicht, auch nachdem er lange im Glas gestanden hat, er ist ein bisschen alkoholisch und unausgewogen. Geschmack: Zuerst Lakritznoten und das ist auch die dominierende Note, die ich von diesem Rum wahrnehme. Gewürze und Melasse im Hintergrund. Trocken, mit einem leicht cremigen Mundgefühl. Der Alkoholgehalt könnte besser integriert werden. Nachgeschmack: Lakritz, trocken. Ein bisschen Gewürze und Karamell sind auch dabei. Mittlerer Nachgeschmack. Nicht so schlecht, wie ich aufgrund der vorherigen Bewertungen erwartet hatte, und die Lakritznoten haben mich überhaupt nicht gestört, aber es fühlt sich nach dem Riechen und der Integration des Alkohols wie ein unfertiges Produkt an.
Bewertung von Martin Švojgr
Er schmeckte blumig, flüchtig, hat mich nicht sehr beeindruckt.
Bewertung von Filip Šikula
Plnění od nektaru ve mě vždy vzbuzují velká očekávání. Tak pojdmě na něj. Ve vůni tušilm sladkosti, kokos, a nějaký ovocný syrup. Po napití jsou intenzivní tyto sladké tóny, ale ješťe b potřeboval uklidnit alkohol.
Bewertung von Richard Krupa
Méně výrazá vůně, v chuti lehká štiplavost a citrusy
Keine Bewertungen in dieser Auswahl.
Expertenbewertungen
Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
Expertenbewertung von Single Cask Rum
Vollständige Review lesen →Eckdaten von The Nectar La Bonne Intention The Nectar Of The Daily Drams LBI 2012
Ein Column-Still-Rum aus Guyana, abgefüllt von The Nectar, mit 62,6%.
Community-Käufe
41 Flaschen geloggt von 33 Sammlern.
Eine Sammlerflasche.
12% geöffnet, 2 ausgetrunken und nachgekauft.
Was zahlte die Community für The Nectar La Bonne Intention The Nectar Of The Daily Drams LBI 2012?
Die Community zahlte 76–130 €.
Was Mitglieder tatsächlich für ihre Flaschen bezahlt haben. Eine typische Spanne, nicht der aktuelle Shop-Preis. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ →
41 gekauft · 59 verkostet · 4 Wunschliste · Stand
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
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