Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Nobilis Enmore (Versailles) No. 15 REV 2006
Dunkle Schokolade, getrocknete Pflaume und schwarzer Tee prägen diesen Enmore REV in Fassstärke aus Guyana. Die Nase überzeugt die meisten — malzig, fruchtig, harziges Holz — während der Gaumen intensiv bitter, salzig und verkohlt wird. Einige Verkoster nennen den 2006er einen leichteren, fruchtigeren "REV Light" im Vergleich zu den legendären 1994ern. Eine leichte seifige Veilchennote stört einige. Gib ihm viel Luft.
Die Community sagt- Tief komplexe Nase
- Schokolade & Mokka
- Starke Bitterkeit
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Wie schmeckt Nobilis Enmore (Versailles) No. 15 REV 2006?
Aggregiert aus 79 Community-Bewertungen.
Dunkler, bitterer Enmore mit einer beeindruckenden Nase Geliebt für seine tiefe, komplexe Nase und das dunkle Schokolade-Mokka-getrocknete-Früchte-Profil. Der wiederkehrende Kritikpunkt: eine starke Bitterkeit am Gaumen und eine blumig-seifige Note, die einige Verkoster nicht übersehen können.
Fans von dunklem, bitterem Demerara Pot-Still-Rum
Jeder, der Bitterkeit oder seifige blumige Noten nicht mag
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Wie wird Nobilis Enmore (Versailles) No. 15 REV 2006 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng: 8,7 liegt im „Sehr gut“-Band. 100 % der Taster bewerten ihn mit „Gut“ oder besser, nur 0 % unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
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Community-Stimmen
Was sagt die Community?
3 % bewerten ihn zwischen 6 und 8. 18 ausgewählte Erfahrungsberichte aus 79 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Bewertung von Beau de Vries
Das beste Guyana, das ich je probieren durfte!
Bewertung von Rumclub Latvia
Wahrscheinlich einer der besten Guyanas in diesem Jahr für mich. Beeindruckt.
Bewertung von Djehey
Comparé au 1994, on a pas ce côté bois pourri qui me déplaît. Par contre, je pense qu'ils ont rajouté une bonne grosse louche de mélasse dans le fût, ce qui le rend très rond, voire même écoeurant. Un verre à la fois me suiffit largement. Je trouve aussi le nez étonnement discret, peut être un peut fermé à cause des ajouts... Avec l'oxydation, le côté écoeurant disparaît. C'est simplement un excellent rhum.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Ja, "der macht den Mokka rund"! siehe RX11234
Bewertung von Lukas Jäger
REV schmeckt einfach gut, auch wenn es daa Kleiner-Bruder-Vintage 2006 ist! Unglaublich lecker in der Nase, ich konnte fast nicht still neben dem Glas sitzen und ihn atmen lassen, sondern wollte direkt probieren. Dunkle Aromen von Beeren, harzigem Holz und bitterer Melasse locken zum probieren. Am Gaumen überwiegen leitete die bitteren Vertreter und hauen mit einem alten Holzbalken auf die Zunge. Immer noch geil, immer noch leckerer REV, aber im Vergleich zur Nase ein deutlicher Abfall. Dennoch eine starke Abfüllung, die man gerne mal im Glas hat.
Bewertung von Jonathan Massard
Das steht zwar nicht auf der Produktbeschreibung, aber das Fass wurde höchstwahrscheinlich gesaugt (mindestens mit einem Zusatz von Lebensmittelkaramell zur Färbung) und hat eine tropische und kontinentale Reifung durchlaufen. In der Nase dominieren zunächst Noten von getrockneten Früchten (Trauben, Kirschen) sowie eine durch die Lebendigkeit des Alkohols vorangetriebene Bitterkeit in Form von Pfefferkörnern, die in der Nase kitzeln. Mit der Belüftung erkenne ich dann kandierte Orangen, Zesten und dunkle Schokolade, wie beim Öffnen eines Orangette-Ballotins zu Weihnachten. Es ist auch köstlich auf gut fettem und konzentriertem Karamell mit schönen Moka-Gerüchen (Kaffee, Cappuccino, Butter, Kakaopulver). Mehr vereinzelt habe ich eine Mischung aus Kub Gold, Lakritzrolle und Zigarrentabakblatt. Hier haben wir eine schöne große, aromatische Melasse. Zu Beginn des Gaumens ist er ziemlich rund und sirupartig. Die Früchte sind immer noch trocken, begleitet von einem in der Pfanne gekochten Karamell. Diese relative Süße dauert nur eine Sekunde. In der Mitte und am Ende des Mundes taucht eine deutliche Note von Lakritzstangen auf! Dann schlüpft ein Samen von Vogelpaprika 🥵. Es ist ziemlich schmutzig, bitter, salzig, holzig und sauer. Ich habe auch etwas Limettenschale. Eigentlich würde ich sogar salzig-süße Sojasauce sagen. Es gibt einen Umami-Aspekt. Der Alkohol ist gut integriert und liefert einen warmen, tröstenden Geschmack. Der Abgang wird von einer Seite aus verbranntem Holz getragen, sehr gut verbrannt sogar, und ein wenig das Gefühl eines Aluminiumtanks. Dann schwarzer Tee, in der Pfanne gebackene Zwetschgen, am Ende des Kochvorgangs Küchengewürze (Zimt, rote Beeren). Letztendlich hat mich die Bitterkeit, die von Anfang bis Ende vorhanden war, nicht gestört. Obwohl wir von einem REV 1994 (in Bezug auf Dichte und Konzentration) weit entfernt sind, gelingt es dieser Auswahl mit Leichtigkeit, einen schönen Vertreter des "halbschweren" Stils von Guyana zu liefern. Dunkel, komplex, gestuft und köstlich, ich hatte eine sehr gute Zeit. PS: Das leere Glas entwickelt anfangs einen seltsamen, seifigen Geruch, der nach ein oder zwei Stunden in einen salzigen Speckgeruch übergeht (der Geschmack von Chips mit Speckgeschmack).
Bewertung von Alex Kunath
Ein wirklich starker Vertreter seines Jarhganges und Markes. Spitzenrum!
Bewertung von Maik Schütte
Mein erster Enmore. Echt lecker. Hat sich gelohnt das Sample zu kaufen👍 Ich muss sagen aber, es ist nicht so meine Stärke die verschiedenen Merkmale heraus zuriechen/schmecken.
Bewertung von Thomas Wille
Schöner REV 2006
Bewertung von Mike H.
Ich habe diesen Rum diese Woche in einem Geschäft probiert und er hat mich einfach umgehauen. Äußerst komplex und lecker.
Bewertung von RumTaTa
Nase: sehr fruchtig, vielseitig und ausgesprochen betörend. Am Gaumen (leider) mit einer kräftigen Bitterkeit, die sich weit bis in den Nachklang zieht. Insgesamt aber sehr gut und vielschichtig.
Bewertung von Johannes
Ich liebe die REVs. Die 94er sind zwar schon noch etwas besser, aber die 2006er haben neben einer leicht bitteren Fehlnote eine sehr hohe Qualität. Dieser gehört dazu!
Bewertung von DomM
In der Nase ist der Nobilis etwas offener und komplexer, während der SBS den Gaumen mit (vergleichsweise) weniger Holz/Bitterkeit einnimmt, was mehr Raum für einige getrocknete rote Früchte lässt, die ich im Nobilis nicht so sehr finde - zumindest bei meinem ersten Versuch 🤔Beide sind sehr schöne REVs, wenn man diese Art von dunklem und bitterem Profil mag.
Bewertung von zabo
Edit: nochmal der direkte Vergleich zwischen dem Rum Club und den Nobilis. Nobilis hat auch dieses Mal die Nase vorne Am Franconian Tasting Gang Rum Grillen Summer Event gegen den S.B.S Guyana antreten lassen. Meiner Meinung nach finde ich diesen um einen Ticker besser. Der dritte in der Runde war der neue Rumclub Edt. 46, was ein ungleichen Vergleich war, da dieser überhaupt nicht mithalten konnte.
Bewertung von Basti
Im direkten Vergleich mit dem S.B.S 2006 nehmen sich an der Nase beide Abfüllungen nicht viel. Am Gaumen kommt der Nobilis etwas mehr über röstige/würzige Aromen und fruchtige Noten bleiben hier auf der Strecke. Insgesamt auch leicht bitter. Für mich sind beide REVs auf Augenhöhe.
Bewertung von Tschusikowsky
Für mich der bester bisher probierte des Jahrgangs. Alkohol leicht ruppig. Schöne Guyana Noten die an alte Abfüllungen erinnern lassen. Melasse, Lakritz, Tabak, Eiche, Dunkle Schokolade. Alles relativ konzentriert. Wasser bringt noch mehr Holz und Tabak in den Vordergrund. Passt mir insgesamt sehr gut.
Bewertung von Frank
Mal wieder ein REV und ich mag dieses Stil sehr gerne. Volle und komplexe Nase: dunkel malzig, dunkel fruchtig und gleichzeitig dunkel würzig. Getrocknete schwarze Johannisbeere und eingelegte Amarenakirsche mit etwas Rosine. Daneben gleich Schokolade und Vanillepulver. Er wirkt leicht verbrannt und verkohlt, dazu süßlicher Pfeifentabak und ordentlich trockenes Holz sowie etwas Maggi und Süßholz. Hinten noch Blutorange. Lecker! Am Gaumen intensiv salzig-bitter-holzig und deutlich sauer, viel Holzsäure. Stark verbrannt, dunkel und etwas metallisch-künstlich-dreckig. Ich finde etwas Zitronenschale und getrocknete Pflaume. Hinten würzig, harzig mit etwas Schwarztee. Im Abgang bitter, verbrannt, holzig, etwas Lakritz. In der Nase schön kompakt, am Gaumen mir etwas zu sauer. Aber ein Guter!
Bewertung von Gregor
Was ein milder aber trotzdem sehr intensiver enmore. Gefällt mir sehr gut. Der Alkohol ist super eingebunden. Ein klein wenig seifig im Abgang. Was ich mir nicht erklären kann.
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Expertenbewertungen
3 Kritiker haben ihn bewertet, im Schnitt 8,8/10. Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
Expertenbewertung von Le Blog À Roger
Vollständige Review lesen →Expertenbewertung von Tasting Bro's
Vollständige Review lesen →Expertenbewertung von Zucker und Zeste
Great REV! Dark, malty and complex. The fruit is not in the first place, but always accompanies the aromatics. One tastes the eight years of tropical storage in my opinion very well, thereby the barrel has worked well. Bitternotes are quite present, but not yet exaggerated. 2006 can definitely also what.
Eckdaten von Nobilis Enmore (Versailles) No. 15 REV 2006
Ein Pot-Still-Rum aus Guyana, abgefüllt von Nobilis Rum, mit 56,6%.
Community-Käufe
63 Flaschen geloggt von 49 Sammlern.
Trinker & Sammler.
20% geöffnet, 8 ausgetrunken und nachgekauft.
Was zahlte die Community für Nobilis Enmore (Versailles) No. 15 REV 2006?
Die Community zahlte 135–213 €.
Was Mitglieder tatsächlich für ihre Flaschen bezahlt haben. Eine typische Spanne, nicht der aktuelle Shop-Preis. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ →
63 gekauft · 83 verkostet · 26 Wunschliste · Stand
Über die Destillerie Enmore (Versailles)
Die Destillerie Enmore (Versailles) befindet sich in Guyana. Rums von Enmore (Versailles) wurden 525 mal mit einem Durchschnitt von 8.8/10 bewertet.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als mein digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit, getragen von einem kleinen Team mit Jakob, Lukas und Katharina, dazu Robert, der uns als Freelancer unterstützt. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst, ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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